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Inhalte

Im dapr-Intensivtraining lernen Sie aus Fallstudien und von erfahrenen Krisenmanager*innen und Journalist*innen. Wir bieten Ihnen konkrete Antworten auf zentrale sowie individuelle Fragen im Zusammenhang mit Krisenkommunikation und Krisenmanagement. Auf eine fundierte Wissensvermittlung, die Vorstellung von Strategien und Instrumenten und eine Analyse von Fallbeispielen folgt die Simulation einer Krisensituation.

 

Grundlagen und aktuelle Entwicklungen

  • Strategien und Instrumente der Krisenkommunikation
  • Krisenhandbuch und digitale Krisentools
  • Die Macht der Bilder in der Krise: Gestaltungs- und Interventionsmöglichkeiten
  • Reputationsmanagement intern und extern nach krisenhaften Ereignissen
  • Implementierung von Krisenmanagement im Unternehmen

 

Krisensimulation

  • Großer Praxisteil: Krisentraining mit verteilten Rollen und Echtzeitinterventionen
  • Journalist*innen Rede und Antwort stehen: Interviews vor Kamera und Mikrofon
  • Empfehlungen für’s Texten: Statements, Pressemitteilungen, Social Media

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Im dapr-Intensivtraining lernen Sie aus Fallstudien und von erfahrenen Krisenmanager*innen und Journalist*innen. Wir bieten Ihnen konkrete Antworten auf zentrale sowie individuelle Fragen im Zusammenhang mit Krisenkommunikation und Krisenmanagement. Auf eine fundierte Wissensvermittlung, die Vorstellung von Strategien und Instrumenten und eine Analyse von Fallbeispielen folgt die Simulation einer Krisensituation.

 

Grundlagen und aktuelle Entwicklungen

  • Strategien und Instrumente der Krisenkommunikation
  • Krisenhandbuch und digitale Krisentools
  • Die Macht der Bilder in der Krise: Gestaltungs- und Interventionsmöglichkeiten
  • Reputationsmanagement intern und extern nach krisenhaften Ereignissen
  • Implementierung von Krisenmanagement im Unternehmen

 

Krisensimulation

  • Großer Praxisteil: Krisentraining mit verteilten Rollen und Echtzeitinterventionen
  • Journalist*innen Rede und Antwort stehen: Interviews vor Kamera und Mikrofon
  • Empfehlungen für’s Texten: Statements, Pressemitteilungen, Social Media
Der Blogbeitrag ist zuerst auf www.klenkhoursch.de/blog erschienen.   Kommu­nikation kann in vielen Fällen die Ursache der Krise nicht beheben. Dennoch stehen Kommu­nikatoren im Krisen­fall im Mittel­punkt. Das zeigten einmal mehr die Fall­beispiele auf dem Krisen­kommunikations­gipfel 2017 in Leipzig: Von der Entführung eines Mitar­beiters in Afghanistan über die Undercover-Story der Bild-Zeitung in Sachen Flücht­lings­krise. Vom Amok-Lauf in München über den Unfall im Chemie­park bis hin zum Ausbruch von Kranken­haus­keimen auf einer Frühchen­station. Im Krisen­fall geht es um die Reputation. Und Aufgabe der Kommu­nikation ist, diese zu schützen. Social Media ist ein wichtiges Tool Die neun vorge­tragenen Fall­beispiele auf dem 26. Krisen­kommuni­kations­gipfel machten deut­lich, dass Krisen­manager quer durch die Republik vor ähnlichen Heraus­forderungen stehen. Die Digitali­sierung macht Krisen mächtiger und schneller. Facebook, Twitter und Co beschleunigen eine Krise, Fakten und Falsch­meldungen verbreiten sich gleicher­maßen. Hier gilt es, mit der Geschwin­digkeit und den Tatsachen Schritt zu halten, um die Kommu­nikations­hoheit zu bewahren. Für ihre Arbeit in diesem Bereich wurde die Polizei München nach dem Amok­lauf mehrfach...

HMO leger 01a-2016 Manchmal reicht ein Tropfen aus, um das Fass zum Überlaufen zu bringen. Aus einem kleinen Störfall wird eine heftige Krise, aus individuellem Fehlverhalten ein veritabler Skandal. Oft hängt es vom Kommunikationsverhalten der Beteiligten selbst ab, ob eine Krise entsteht und wie sie sich entwickelt. Das Fachbuch „Krisen-PR“, herausgegeben von A&B One-Mitgründer und Geschäftsführer Hartwin Möhrle, ist seit seiner Erstauflage 2004 zum Standardwerk im Bereich Krisenkommunikation avanciert – und vor kurzem als 3. aktualisierte Neuauflage bei Frankfurter Allgemeine Buch erschienen. Im Zentrum stehen zahlreiche neue Best-Practice-Beispiele. Anschaulich schildern Möhrle sowie weitere Autoren aus Unternehmen, Medien und Beratungen, wie sie unterschiedliche Kommunikationskrisen gemeistert oder Schaden mindernd gemanagt haben. Wer Erfahrungswerte und praktische Tipps für den kommunikativen Umgang mit Risikothemen und Krisensituationen sucht, kommt um diese Lektüre nicht herum.

Blitz-Umfrage offenbart Schwächen deutscher Unternehmen Krise? Klar, ist wichtig! Seit Wochen beschäftigen sich die deutschen Wirtschafts- und Tages­zeitungen pausenlos mit der Krise der Automobil­industrie, ausgelöst durch #Dieselgate bei Volks­wagen. Befeuert wird sie durch die üblichen Empörungs­wellen im Social Web. Anstatt kluge Ratschläge zu geben, haben wir im Rahmen einer inter­nationalen Blitz-Umfrage gefragt: »Wie gut fühlen sich Unter­nehmen auf Krisen im Social Web vorbereitet?« Ob Berater oder Presse­sprecher, knapp 100 Kommuni­kations­profis aus Deutsch­land und der ganzen Welt haben unsere Fragen aus ihrer Sicht beantwortet. Trotz extrem hoher Branchen­vielfalt ist damit keine repräsentative Auswahl deutscher oder gar inter­nationaler Unter­nehmen erfüllt. Die Ergebnisse verschaffen dennoch interessante Einblicke, wo es besonders bei größeren deutschen Unter­nehmen im Jahr 2015 typischer­weise noch klemmt und wie sie im inter­nationalen Vergleich dastehen. Krise im Social Web? Naja, gehört ja fast dazu, oder? Die gute Nachricht zuerst. Gut drei Viertel (78 Prozent) der Befragten aus Deutsch­land geben an, dass ihr Unter­nehmen eine gesunde Sensibilität für Krisen im Allgemeinen hat und sich auf den...
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