Newsfilter

  • Alle Meldungen

Newsroom


Kiran Deep Kaur war von Oktober 2020 bis April 2021 Werkstudentin im Kommunikationsteam bei CECONOMY, ein Handelsunternehmen für Unterhaltungselektronik, das unter anderem die Ketten Mediamarkt und Saturn betreibt. Das börsennotierte Unternehmen entstand 2017 nach einer Umstrukturierung des Mutterkonzerns Metro. Im Interview erzählt Kiran, welche Aufgaben sie als Werkstudentin übernommen hat, warum für sie gerade ein Handelsunternehmen spannendes Arbeitsumfeld ist – und was sie als Management-Studentin an der Kommunikation reizt. Wie bist du an die Stelle bei CECONOM gekommen? Was hat dich an dem Job als Werkstudentin im Kommunikationsteam – an den Aufgaben und an der Branche – gereizt? In meinem Studiengang International Management wird der Bereich Kommunikation leider nur oberflächlich angeschnitten. Mich hat die Möglichkeit gereizt, mir durch eine Werkstudententätigkeit ein genaueres Bild verschaffen zu können. Daher habe ich auf verschiedenen gängigen Jobportalen gestöbert und bin dabei auf die Stellenanzeige von CECONOMY aufmerksam geworden. Da ich bisher vorwiegend in der Automobilbranche tätig war, wollte ich mich einer neuen Industrie widmen. Mir war... Hannover – eine Stadt so traurig und grau wie ihr Image? Nicht für Theresa Hein. Die Studentin hat den Vorurteilen gegenüber ihrer Heimat vor zweieinhalb Jahren den Kampf angesagt. Auf ihrem Blog www.hannoverlife.blogspot.de zeigt sie, was Hannover wirklich zu bieten hat: stylische Restaurants, hippe Geschäfte, interessante Menschen. Der dazugehörige Instagram Account erreicht mehr als 14.000 Abonnenten. „Ich habe mich schon immer für Medien interessiert“, sagt Theresa Hein und lacht: Als Schülerin habe sie noch gedacht, dass sie dafür Schauspielerin oder Nachrichtensprecherin werden müsste. Während verschiedener Praktika vor und nach dem Abitur lernte sie, wie vielseitig die Medien- und Kommunikationsbranche ist und dass manche Berufsfelder für Außenstehende gar nicht zu fassen sind. „Das hat mich total gereizt. Ich mag zwar Beständigkeit, aber ich arbeite mich auch immer wieder gern in neue Themen ein. Ich bin gerne kreativ, denke aber auch gerne strategisch und analytisch. Diese Kombination gibt es aus meiner Sicht nur in der Kommunikationsbranche.“ So schrieb Theresa Hein es auch in... Alice Roth (27 Jahre) arbeitet seit anderthalb Jahren als Volontärin in der Unternehmenskommunikation der Telekom. Jana Hoppe (23 Jahre) ist seit anderthalb Jahren bei der Agentur komm.passion, hat kürzlich ihr Traineeship abgeschlossen und wurde zur Junior-Beraterin befördert. Im Doppelinterview vergleichen die beiden ihren Arbeitsalltag, ihre Aufgaben und ihre Verantwortungsbereiche. Dabei stellen sie fest, dass Telekom und komm.passion mehr verbindet als gedacht. Zum Beispiel flexible Arbeitszeiten, Mentoren und eine projektbasierte Organisation.   Links: Alice Roth (Telekom), rechts: Jana Hoppe (komm.passion).   Alice, Jana: Schön, dass es geklappt hat. Wir steigen gleich ein: Welche Aufgabenbereiche habt ihr in euren Jobs? Alice: Das lässt sich so einfach nicht beschreiben. Wir arbeiten in der Unternehmenskommunikation projektbasiert, daher arbeite ich in verschiedenen Themen und Disziplinen. Ich bin aktuell in fünf Projekten eingebunden, dazu zählt beispielsweise Social Media, die Vorstandskommunikation des Bereichs Technologie & Innovation, die Begleitung des Mobile World Congress in Barcelona oder das Standortmarketing bei uns in Bonn. Jana: Schwer zu beschreiben, das geht mir ähnlich. Wir sind auch projektbasiert... „Frauen, ergreift eure Chancen!“ Für Gabriele Hässig hat Karriere auch viel mit Willen zu tun. Wie sie selbst Geschäftsführerin Kommunikation und Nachhaltigkeit bei Procter & Gamble DACH wurde und was sie jungen Kolleginen rät, lest ihr im Interwiew aus unserer Serie „Frauen in Führungspositionen“. DER STECKBRIEF Name + Alter: Gabriele Hässig Aktuelle Position: Geschäftsführerin Kommunikation und Nachhaltigkeit, Procter & Gamble DACH Personalverantwortung: Frauenanteil unter den Mitarbeitern: DAS INTERVIEW PR Career Center: Wie sind Sie in Ihren ersten Job mit Führungsverantwortung gekommen, wie alt waren Sie und was war das für eine Stelle? Gabriele Hässig: Meine erste Führungsverantwortung bei P&G wurde mir mit 26 Jahren übertragen: 1993 als Brand Manager Cosmetics & Fragrances in Skandinavien. Zuvor hatte ich Erfahrung bei Marken wie Always und Lenor gesammelt. PR Career Center: Was hat Ihnen auf Ihrem Karriereweg besonders geholfen, einen Schritt weiter und bis auf Spitzenpositionen zu kommen? Gabriele Hässig: P&G setzt traditionell auf sehr flache Hierarchien. Das wirkt sinngebend und sehr motivierend. Es gibt bei uns keine gläserne Decken. Die Unternehmenskultur bei... Der Blogbeitrag ist zuerst auf www.klenkhoursch.de/blog erschienen.   Transparenz wird immer wichtiger – insbesondere für Unter­nehmen, die sich im digitalen Umfeld bewegen. Gerade in Zeiten, in denen sich die Verbraucher zunehmend online über Unter­nehmen informieren und mit ihnen über Social Media Kanäle wie Facebook und Twitter in Kontakt treten. Schließ­lich sollte sich, wer sich für Kommuni­kation mit Fans und Kunden öffnet, auch Fragen gefallen lassen. Unter­nehmen müssen deshalb zunehmend bereit sein, sich auch in Sachen Nach­haltig­keit und Verant­wortung gegen­über Zulieferern, Gesell­schaft und Umwelt in die Karten schauen lassen. CSR-Kommuni­kation ist dazu ein wichtiger Schritt und bekommt nun durch die beschlossene CSR-Berichts­pflicht zusätz­lichen Antrieb. Dass nun für die Kunden groß­flächig Transparenz geschaffen wird, sollte man jedoch nicht erwarten. Denn dazu fehlt es der Umsetzung an vielen Stellen an Verbind­lichkeit. Eines aber schon vorweg: Transparenz schaffen kann ein Unter­nehmen natür­lich auch ohne Berichts­pflicht. CSR-Berichts­pflicht in Kürze Aber der Reihe nach. Zunächst scheint die Richt­linie recht eindeutig: Für zahl­reiche Unter­nehmen in der EU wird CSR-Bericht­erstattung ab dem Geschäfts­jahr... DPRG zur Bitkom-Studie Digitalisierung ohne kontinuierliche Weiterbildung unmöglich   Von Thomas Lüdeke, DPRG Bundesvorstandsmitglied   Die aktuell veröffentlichten Zahlen des Digitalverbandes Bitkom zeichnen ein deutliches, aber ebenso widersprüchliches Bild: Jedes zweite Unternehmen rechnet damit, dass es durch die digitale Transformation nicht nur viele neue Jobs für gut qualifizierte Mitarbeiter gibt. Auch werden die bestehenden Jobs anspruchsvoller. Mit entsprechend gut qualifizierten Mitarbeitern haben Unternehmen somit einen wichtigen Wettbewerbsvorteil – oder überhaupt erst die Chance, am Markt zu bestehen. Da kann es nur selbstverständlich sein, Mitarbeiter kontinuierlich weiterzubilden. Die Weiterqualifizierung allerdings kommt viel zu kurz. Bei 70 Prozent der Unternehmen gibt es laut Studie nicht einmal ein fest eingeplantes Budget für Weiterbildung. Sechs von zehn Unternehmen bilden ihre eigenen Mitarbeiter nach aktuellem Stand im Bereich der Digitalkompetenzen nicht weiter – behaupten aber gleichzeitig, dass digitale Kompetenz heute genauso wichtig ist, wie fachliche oder soziale Kompetenz.   Auf dem diesjährigen Zukunftsforum der DPRG wurde deutlich, welche zentrale Rolle die Kommunikationsprofis im Prozess des digitalen Wandels übernehmen (können). An vielen Stellen... Das Interview ist zuerst auf www.klenkhoursch.de/blog erschienen. Besonders für Neu­linge in der PR-Branche ist es häufig schwer zu beur­teilen, welchen Blogs, Web­sites und In­fluencern man folgen sollte. Wer könnte das besser nach­vollziehen als ein Young Pro­fessional selbst? Deshalb finden Sie hier einen ganz persönlichen Guide durch den Informations­dschungel der Kommunikations­branche – ob als Weg­weiser, An­regung oder einfach nur zur Inspi­ration, wieder einmal ganz bewusst die Au­gen offen zu halten. Der Bei­trag wurde von Rachel Pauels verfasst. Sie hat im Früh­jahr 2016 ein drei­monatiges Prak­tikum bei Klenk & Hoursch ab­solviert. Meine Big 5 In­forma­tionen sind über­all, jederzeit und schier unbe­grenzt verfügbar – das gilt auch und vielleicht in beson­derem Maße für Branchen­themen aus PR und Kommuni­kation. Vor allem für Young Professionals ist es gar nicht so einfach, die rele­vanten Kanäle oder digitalen Influencer heraus­zufiltern. Für mich sind in diesem Kontext aller guten Dinge ausnahms­weise mal nicht drei, sondern fünf. Das ist die An­zahl der Influencer und Kanäle, die es auf meine persön­liche Favoriten­liste geschafft haben und die... Die Digitalisierung ist einer der Treiber von Transparenz: Über die sozialen Netz­werke haben Kunden eine direkte Dialog­möglichkeit. Sie teilen ihre Meinung im Social Web und fordern Unter­nehmen auf Platt­formen zu öffent­lichen Stellung­nahme auf. Ab 2017 soll die CSR-Berichts­pflicht für mehr Transparenz und Vergleich­barkeit sorgen. Sie wird EU-weit für etwa 6.000 Unter­nehmen gelten. Gemeinsam mit der Beratungs­gesellschaft Trifolium haben wir CSR- und Kommuni­kations­experten um ihre Einschätzung gebeten: Wie steht es um die Bedeutung von CSR und Nach­haltig­keit in deutschen Unter­nehmen? Fühlen sie sich gut über die Berichts­pflicht informiert und haben sie bereits mit den Vorbereitungen begonnen? Bedeutung von CSR / Nachhaltigkeit hat zugenommen In einem Punkt sind sich fast alle Befragten einig: 98 Prozent meinen, dass die gesell­schaftliche Bedeutung von CSR und Nach­haltig­keit in den vergangenen Jahren zugenommen hat. Rund zwei Drittel beobachten diese Entwick­lung auch in ihren Unter­nehmen. Nun werden sich aufgrund der Berichts­pflicht noch mehr Unter­nehmen mit dem Thema ausein­ander­setzen müssen: Insbesondere börsen­notierte Unter­nehmen, Banken und Versicherungs­unter­nehmen, die künftig nicht­finanzielle Informationen zu...

Produktkommunikation in der Lebensmittelbranche: auf Glaubwürdigkeit setzen.

Health-Claims-Verordnung, EU-Pledge, WHO-Richtlinien, goldener Windbeutel, Shitstorms – die Produktkommunikation in der Lebens- und Genussmittelindustrie ist heute deutlich regulierter und krisenanfälliger als früher und steht per se unter Beobachtung. Von Seiten des Gesetzgebers, von NGOs und von kritischen Verbrauchern.

Nina Wenzl leitet die Münchener Markenbande und hat ein Faible für schwierige Themen. In ihrem Blogbeitrag gibt sie Empfehlungen für eine gelungene Kommunikation in der Food-Branche.

 

Photo Credit: Fotolia/Rawpixel

Inter­view mit Daniel J. Hanke, Vorstand Klenk & Hoursch In Teil 1 des Interviews standen der perfekte Lebens­lauf, die wichtigsten Fach­kompetenzen und die alte Frage nach dem fairen Gehalt für Berufs­einsteiger im Mittel­punkt. Heute geht es um Persön­lichkeits­merkmale, mögliche Schwächen in der Ausbildung und die Knack­punkte für einen gelungenen Berufs­einstieg. Du hast ja selbst gesagt: Abschlüsse, Qualifikationen, Zeugnisse sind nur die eine Seite der Medaille. Gibt es bestimme Persönlichkeits­merkmale, auf die Klenk & Hoursch achtet? Ganz oben steht für uns die Neugierde. Menschen, die bei uns starten, arbeiten auf zwei bis drei Kunden und sind dort jeweils in ganz unterschied­liche Themen involviert. Dazu kommen agentur­interne Aufgaben in den Bereichen Wissens­management, Weiter­bildung, Marketing. Wer da nicht eine echte »Gier auf Neues« mitbringt, ist schnell über­fordert. Zweitens: intrinsische Motivation. Wir können und wollen niemand zum Jagen tragen. Im Gegenteil: Wir wollen vom Schreib­tisch aufstehen und ein paar Meter weiter jemand finden, bei dem wir mal schnell eine Idee pitchen können. Mit dem man zu einem...
Unsere Partner