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Katharina Stein, Sebastian Riedel, Uta Rebentrost, Simeon Ulandowski (von links) Klenk & Hoursch befördert vier Mitarbeiter:innen zu Directors und will sich damit für den nächsten Wachstumsschritt aufstellen: Sebastian Riedel, Katharina Stein und Simeon Ulandowski führen am Standort Frankfurt) zentrale Accounts, in Hamburg steigt Uta Rebentrost zur Diretor auf. Alle vier sind bereits seit mehreren Jahren für die Agentur tätig und  jeweils für einen Entwicklungsbereich der Kommunikationsberatung verantwortlich.   „Wir freuen uns sehr, dass wir besonders guten Typen bei uns eine langfristige Perspektive bieten können“, sagt Vorstandssprecher Daniel J. Hanke. „Als Kommunikationsberatung sind wir spezialisiert auf Wicked Business Problems: Herausforderungen mit hoher inhaltlicher Komplexität, bei denen viele Stakeholder beteiligt sind und die tief in die Gesellschaft hineinwirken. Für diese spannenden Aufgaben brauchen wir kreative Strateg:innen und zuverlässige Umsetzer:innen mit hoher Methodenkompetenz. Uta, Sebastian, Katharina und Simeon haben sich in den insgesamt 41 Jahren bei Klenk & Hoursch zu genau diesen Typen entwickelt – echte Wicked Problem People.“ Uta Rebentrost (37) hat... 2014 gründete Markus Mayr die „megasympathische PR-Agentur“ Mayr PRin der Hamburger Neustadt. Mit seiner jahrelangen Agentur-Erfahrung und Stationen u.a. bei Scholz & Friends und BBDO macht er manches anders: Aus seiner Sicht muss es „menscheln“, sowohl im Team, als auch mit Kunden. Gute Laune, Respekt, aber auch ein anständiges Gehalt für Direkteinsteiger:innen gehören für ihn dazu. Nun sucht er Verstärkung.   Was genau macht Mayr PR? Mayr PR macht „PR für Werbeagenturen”. Das ist genauso verrückt, wie es sich anhört. Denn wir unterstützen einige der kreativsten Köpfe der Branche, von der 5-Personen-Agentur hin zum 1.000-Mitarbeiter-Marktführer. Unsere Kunden machen Influencer-Marketing, sind selber YouTuber, entwickeln künstliche Intelligenzen und Augmented-Reality oder digitalisieren Deutschlands Städte durch Digital Out-of-Home. Für mich gibt es kaum eine spannendere Branche. Denn fast jede Woche kommt etwas Neues hinzu. Wie groß ist euer Team und was macht euch aus? Unser Team umfasst aktuell fünf Personen. Weder streben wir die Marktführer-, noch die Weltherrschaft an. Aber mit ein paar Kolleg:innen mehr können wir die Aufgaben besser verteilen,... Schon mal in einem Pop-up Store gewesen? In der Modebranche ist es schon lange üblich, über kurze Zeiträume kleine Läden zu aufzubauen, um zu probieren, wie bestimmte Marken und Produkte ankommen. Ketchum Deutschland hat die Idee aufgegriffen und zum WebSummit in Lissabon eine Pop-up Agency mit WG-Charakter eröffnet. Das besondere daran: Die Mitarbeiter konnten über das Intranet Kollegen nominieren, denen sie diese „Dienstreise“ gönnen. Das befeuerte den Austausch, auch über die Standorte der Agentur hinweg, und sorgte für eine gute Stimmung in den Teams. Wertschätzung via Intranet: Kollegen nominieren Kollegen „Ich bin mir sicher, dass Jana die Pop-up-WG mit ihrer zielgerichteten, strategischen Denke, kreativen Ideen und stilsicher ins Gespräch gebrachten, unterhaltsamen Kommentaren bereichert“, schrieb zum Beispiel eine Kollegin über Jana Brüß, Consultant bei Ketchum Pleon Stuttgart. „So was geht natürlich runter wie Öl“, lacht die Beraterin. Ihre Kollegin Johanna Weigand von der Ketchum-Tochter Brandzeichen in Düsseldorf, startete sogar extra eine kleine Wahlkampagne, um nominiert zu werden. “ Ich hatte da echt...

Was viele „New Work” nennen, ist bei der Digitalagentur quäntchen+glück new since 2010. In unserer Serie „Das New-Work-Quartett“ stellen die “Quäntchen” selbst erprobte Formate, Methoden und Ideen für eine neue Arbeitskultur in Agenturen vor – mit ihren Vorteilen aber auch ihren Knackpunkten. Heute: Karte #23, das “Sparring” – präsentiert von Digitalstretege Jacob Chromy, für den das Format viel mit seiner Lieblingskampfkunst Hapkido zu tun hat.

Meine Freizeit verbringe ich sehr gerne mit Shinson Hapkido. Durch die koreanische Kampf- und Bewegungskunst lerne ich viel über meinen Körper und Geist und folge der Maxime der Kampfkunst: „Die höchste Kunst des Kampfes ist, nicht zu kämpfen.“

Bei Hapkido drückt sich das im Freikampf so aus, dass ich gemeinsam mit anderen Schüler*innen trainiere, um besser zu werden, ohne dass wir uns verletzen.

Genau dieses Prinzip haben wir bei quäntchen + glück auf unsere Arbeit übertragen, genauer gesagt auf Sparrings: Mindestens einmal pro Woche treffen wir uns mit unseren agenturexternen Sparringspartner*innen, um über ihre oder unsere Projekte zu...

Sebastian Riedel hat sich beim PR Report Camp den Fragen des Nachwuchses gestellt und bemerkt: Hier steht eine extrem interessierte und aufgeschlossene PR-Generation in den Startlöchern. Die fünf häufigsten Fragen, die die Studenten ihm am Klenk & Hoursch Infostand stellten, hat Sebastian  aufgeschrieben – und auch gleich beantwortet.
 

1. Ist ein Master zwingend notwendig oder kann ich mich auch mit einem Bachelor-Abschluss bewerben?

Ein Master ist – zumindest bei Klenk & Hoursch – nicht zwingend notwendig. Bei uns arbeiten einige Junior Consultants mit Bachelor-Abschluss, die einen klasse Job machen und tief in der Kundenarbeit stecken. Das verlangt mir Respekt ab, da ich mit 22 oder 23 Jahren selbst noch nicht dazu bereit gewesen wäre – ich steckte mitten im Studium und hatte noch andere Pläne. Das wichtigste ist aber der Grad der persönlichen Entwicklung und ob jemand überhaupt in eine Agentur passt. Wir suchen echte Beratertypen, die bei unseren Kunden und in unserer Agentur etwas bewegen wollen.

2. Wieviel Vorerfahrung in Form von...

Lange war es still um das Thema der Einstiegsgehälter in PR-Agenturen. Diese Debatte ist vor einigen Wochen wieder neu entfacht worden. Deutschlands PR-Branche und insbesondere die Studierendeninitiativen setzen sich wieder mit dem Thema auseinander. Beim diesjährigen PR Report Camp in Berlin ging die Diskussion den Schritt vom Internet auf das Podium. Marie Fuhr von der Studierendeninitiative campus relations aus Münster beschreibt ihre Eindrücke aus studentischer Sicht.

In den drei Podiumsdiskussionen vertreten drei junge Frauen die Interessen der Studierenden. Clara Lamm, Nachwuchsbeauftragte der DPRG, Katharina Klahold vom PRSH aus Hannover und Elisa Stöhr, die von kommoguntia aus Mainz kommt. Entweder sie sind die einzige oder eine von zwei Frauen auf der Bühne. Aber sie kommen mit klaren Vorstellungen für den Berufseinstieg in PR-Agenturen.

Im September wurde die Debatte um Hochschulabsolventen und -absolventinnen durch einen Kommentar von Christiane Schulz im PR Journal neu entfacht. Und das ist zunächst einmal gut. Wie Frau Schulz kurz vor dem PR Report Camp 2018 bekräftigt hat, brauchte es...

Bei Ogilvy PR arbeiten Menschen mit unterschiedlichen Expertisen zusammen, um gemeinsam kreative Ideen umzusetzen. In unserer Interview-Serie berichten sie, wie sie den Weg in die PR gefunden haben, was ihre Arbeit so reizvoll macht und wie wichtig Trainees im Agentur-Alltag sind. Den Anfang macht Katja Marx, studierte Soziologin, seit 16 Jahren in der Branche und seit 2017 Director Editorial bei Ogilvy PR.

Katja, was ist dein Aufgabenbereich bei Ogilvy PR?

Ich habe im Wesentlichen zwei Aufgaben. Die eine besteht darin, hier in Düsseldorf eine eigenständige Redaktion aufzubauen, also ein kundenübergreifendes Team aus Redakteuren und Content-Spezialisten zu führen. Wir wollen der Ogilvy-weite Deutschland-Hub für den Bereich Redaktion werden und für alle größeren redaktionellen Anfragen der Ansprechpartner sein. Meine andere Aufgabe besteht darin, die Kollegen hier bei Ogilvy PR redaktionell zu unterstützen, Texte gegenzulesen und Tipps oder Impulse zu geben.

Du arbeitest in Teilzeit. Wie organisierst du dich dabei?

Organisation ist hier in der Tat ein gutes Stichwort. Ich arbeite 34 Stunden, das heißt, ich bin...

Katharina Klahold hat als Vorstandsmitglied der Studenteninitiative PRHS den Arbeitgeberpitch in Hannover mit organisiert und persönlich vor allem einen Satz mitgenommen: Es gibt nicht den perfekten Arbeitgeber, sondern deinen perfekten Arbeitgeber. „Das fand ich vor allem im Zuge der Nachwuchsdebatte sehr passend.“ In der Branche werde momentan viel zu oft pauschalisiert – man spreche von Unternehmen gleich Unternehmen, Agentur gleich Agentur oder Student gleich Student. Katharina findet, dass aber die eigentlich bestehende hohe Individualisierung nicht in Vergessenheit geraten sollte. Bloß weil ein Arbeitgeber nicht passt, heißt es ja nicht, dass alle anderen Agenturen auch nicht passen.

 

Formate, in denen sich Studenten und Arbeitgeber wirklich austauschen können, sind also umso wertvoller – auch für diejenigen, die noch ganz am Anfang stehen. So wie Sara Schulze, die im ersten Semester Public Relations in Hannover studiert. Ihr habe vor allem gefallen, wie entspannt die Atmosphäre war und wie offen die Agenturen auf die Studenten zugekommen sind. „Man hatte plötzlich gar nicht mehr so viel...

Christin Grawe ist Trainee bei der Düsseldorfer Agentur komm.passion und kann die Aufregung der PR-Studenten und -Studentinnen über die neue Welle der Nachwuchsdebatte verstehen. Genau wie sie wünscht sie sich ein Gehalt, das zum Leben reicht UND angemessene Wertschätzung.

Erst vor kurzem hat Christiane Schulz, Präsidentin des Agenturverbandes GPRA, mit ihrem Statement im PR Journal die Nachwuchsdebatte neu entfacht. Daraufhin hat sie bereits viel Widerspruch erhalten – auch von den studentischen Initiativen der PR-Branche. Doch was erwarten die Studenten oder jungen Berufseinsteiger überhaupt, und was können Unternehmen und Agenturen tun, um junge Talente für sich zu gewinnen?

In Vorbereitung auf das PR-Report Camp am 13. November in Berlin haben sich die Initiativen zum Workshop und gemeinsamen Austausch getroffen – und ich als Berufseinsteigerin, die derzeit ein Traineeship bei komm.passion absolviert, war mit dabei, um eine Perspektive direkt aus dem Agenturalltag mit einzubringen. Natürlich ist auch für mich das Gehalt ein Thema, und selbstverständlich bin ich auch der Meinung, dass Berufseinsteiger und Trainees...

Der European Communication Monitor 2018 zeigt, dass die Zufriedenheit bei jüngeren Kommunikationsleuten deutlich geringer ausfällt als bei ihren älteren Kollegen. 42,8 Prozent der unter 29-jährigen bekunden eine hohe Jobzufriedenheit. Bei den 40 bis 49-jährigen sind es 51,6 Prozent und bei den über 60-jährigen sogar 72,2 Prozent.

„Ein Grund dafür dürfte sein, dass die Jobzufriedenheit auf höheren Hierarchiestufen und bei anspruchsvollen Aufgabengebieten wie Strategie und Koordination positiver ausgeprägt ist als zum Beispiel bei Online-Kommunikatoren oder in der Medienarbeit“, sagt Ansgar Zerfass von der Uni Leipzig. „Genau das sind aber Felder, in denen Berufsstarter häufig eingesetzt werden.“ Die Empirie belegt Zerfass zufolge eine alte Erkenntnis: Lehrjahre sind keine Herrenjahre. Wer sich dagegen durchkämpft, dem bietet das Kommunikationsmanagement tolle Berufsperspektiven mit Erfüllung in vielen Dimensionen.

Insgesamt ist aus dem ECM 2018 zu lesen, dass Kommunikationsleute in Agenturen etwas glücklicher sind als in Unternehmen. 79 Prozent der Fachkräfte, die in Agenturen, in der Beratung oder als Selbstständige arbeiten, geben an, mit ihrer Beschäftigung zufrieden zu sein. In Unternehmen sind dies knapp 74 Prozent, in Regierungsorganisationen 70 Prozent.

Warum ist...

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