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Newsroom von YoungMinds4Comms


Jenny Wüstner startete nach ihrem PR- und Kommunikationsstudium ein Trainee-Programm in der Unternehmenskommunikation bei Bayer. Nie zuvor oder danach habe sie so viel gelernt wie in dieser Zeit, sagt sie – trotzdem hat sie Bayer vor Ablauf des Programms verlassen und ist zum Verband der Automobilindustrie gewechselt – doch kehrt nach dieser Zwischenstation nun. wieder zurück zu Bayer. Im Interview berichtet Jenny von ihrem bisherigen Weg und macht Mut: Auch Dinge, die nicht so laufen, wie man sie sich vorgestellt hat, können ihre gute Seite haben.   Jenny, wie bist du damals – 2017) – an die Trainee-Stelle bei Bayer gekommen? Wie so viele, die in der Kommunikation landen, wollte ich eigentlich Journalistin werden 🙂 Allerdings hatte ich dabei eher das klassische Schreiben für eine Zeitung im Sinn, und es wurde mir schon während des Abis immer klarer, dass ein solcher Job nicht wirklich Zukunft hat. Also begann ich, an der Macromedia Hochschule in Berlin PR und Kommunikationsmanagement zu studieren und habe dort... Für viele Absolventen und Absolventinnen der PR und Kommunikationswissenschaft ist ein Volontariat genau der richtige Weg, um ins Berufsleben einzusteigen. Doch woran lässt sich die Qualität der entsprechenden Programme festmachen? Wie erkennen Young PR Pros, welches Angebot zu ihnen passt? Wir haben mit Ricarda Bohn gesprochen, die bei ihrem ehemaligen Arbeitgeber, der Voith Group, selbst ein Trainee-Programm etabliert hat.   Ricarda, wir kam es dazu, dass du bei Voith mit dem Aufbau eines Volo-Programms betraut wurdest? Ich würde sagen, ich hatte Glück, zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein. Ich war nach meinem Studium der Angewandten Medienwissenschaft in Ilmenau und des Kommunikationsmanagements in Hohenheim als Management Assistant zu Voith gekommen. Ich hatte gezielt nach einer Stelle gesucht, bei der ich viele unterschiedliche Bereiche kennenlernen kann, und meine Lernkurve in den ersten Jahren war tatsächlich auch sehr steil. Ich konnte meine Position und Aufgaben aktiv mitgestalten – das ist Chance und Herausforderung zugleich. Dies habe ich bei meinen Vorgesetzten artikuliert und die Chance... Julia Reinhold und Jonas Hille über Abstimmungsschleifen und Peaks auf der Lernkurve Volkswagen – eine Marke, die jeder kennt. Und gleichzeitig ein riesiger Konzern, dessen Strukturen sicherlich nicht immer leicht zu durchschauen sind. Welche Rolle spielt ihr als Volontäre darin? Jonas Hille: In der Kommunikationsabteilung von Volkswagen sind wir 2019 mit vier Volos gestartet. Das Volo dauert zwei Jahre, in dieser Zeit sind wir für jeweils mehrere Monate in unterschiedlichen Stationen eingeteilt. Das heißt, wir kommen mit einem Blick von außen in die Teams – und bringen unsere Ideen und Meinungen aktiv ein. Jonas Hille (unten links), 26 Jahre, studierte Journalismus und PR an der Westfälischen Hochschule in Gelsenkirchen und machte im Anschluss noch einen Master in Kommunikationswissenschaft in Münster. Dort engagierte er sich bei campus relations – ein Vorteil beim Jobeinstieg, denn durch die Arbeit in der Studierendeninitiative habe er bereits im Studium ein belastbares Branchen-Netzwerk aufgebaut. Im Bild ist er mit seinen Volo-Kollegi*innen Simon Weis, Alina Engelmeier und Julia Reinhold (von...
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