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Newsroom von Young PR Pros


Der DAX-Konzern Munich Re startet zum ersten Mal ein Volontärs-Programm, das von der Kandidatin oder dem Kandidaten maßgeblich mitgestaltet werden soll. Was „Co-Creation“ im Volo bedeutet und mit welchen Trends sich der Rückversicherer Munich Re beschäftigt, erklärt Florian Amberg, Global Head of Strategic Communications & Public Relations. Gemeinsam mit seinem Team hat er das Programm auf den Weg gebracht.   An wen richtet sich das Volontariat in der Kommunikationsabteilung von Munich Re? Wen wünscht ihr euch als Bewerber? Richtig ist bei uns, wer das Volontariat gemeinsam mit uns so gestalten will, dass die Ausbildung für beide Seiten zu einem Gewinn wird. Praktische Erfahrungen in der Kommunikation sind uns wichtig. Dabei ist egal ob durch Mitarbeit in einer Redaktion, durch Praktika in einer Pressestelle oder als studentische Tätigkeit in einer Agentur. Diese Erfahrungen zählen für uns mehr als etwa der Studiengang.   Wie kann man euch bei der Bewerbung von sich überzeugen? Indem man uns zeigt, dass man Freude hat an Kommunikation. Ein Grundverständnis für die... Oliver Mattutat ist seit mehr als einem halben Jahr Trainee in der Kommunikations- und der Nachhaltigkeitsabteilung bei Axel Springer in Berlin. Dorthin gekommen ist er auf einem eher ungewöhnlichen Weg. Er hatte bereits eine fertige Ausbildung als Mediengestalter Bild & Ton UND ein TV-Volontariat in der Tasche und hätte mit einer festen Stelle beim Fernsehen vielleicht mehr Geld verdienen können. Dennoch entschied er sich für ein Kommunikationspraktikum und landete schließlich bei Axel Springer. Im Interview berichtet Oliver von seinem Werdegang, was ihn am Trainee-Programm gereizt hat, was er bisher gelernt hat und was er noch erreichen will.   Oliver, du hast dich zugunsten eines Trainee-Programms gegen eine feste Stelle entschieden. Warum? Ich fange mal vorne an. ☺ Ich wollte nach dem Abi unbedingt zum Fernsehen und habe zuerst eine Ausbildung zum Mediengestalter Bild & Ton bei RTL in Berlin gemacht. Nach dem Abschluss habe ich als Redaktions-Volontär bei einer TV-Produktionsfirma angefangen und hätte dort auch als Junior übernommen werden können. Durch Zufall ergab... Anders als viele seiner Kolleginnen und Kollegen, die die an deutschen Hochschulen PR lehren, ist Christopher Morasch selbst kein Kommunikationswissenschaftler. Er ist Wirtschaftswissenschaftler mit Schwerpunkt Internetökonomie. Vor seiner Berufung an das Institut für Journalismus und Public Relations war Morasch fast 15 Jahre im Management von MarTech-Unternehmen tätig, genauer gesagt in Unternehmen, die softwaregestützte Marktforschungstechnologien anbieten. Herr Morasch, bei Ihrer beruflichen Vergangenheit drängt sich die Frage auf: Was reizt Sie daran, Professor für Theorie und Praxis der PR zu sein? Zum Professor wird man berufen. Ich bin meinem Ruf an das Institut aus vielen Gründen gerne gefolgt: Durch die vergleichsweise überschaubare Anzahl an Studierenden bieten sich gute Möglichkeiten für seminaristische und interaktive Lehre, die mir großen Spaß bereitet. Zum anderen habe ich jetzt optimale Bedingungen, um in einem großen Radius zu Forschen. Das Institut ist hervorragend ausgestattet: von der Hardware für Medientechnik bis hin zu Statistikprogrammen, und auch die Kompetenzfelder sind sehr heterogen. Eine absolut spannende Arbeitsatmosphäre. Was macht den Studiengang Journalismus... Bernstein Communications ist die Kommunikationsberatung innerhalb des Beratungsunternehmens Bernstein Group. Wie müssen wir uns das vorstellen: Was genau macht Bernstein? Die Bernstein Group hat sich auf die Beratung von Unternehmen in komplexen politischen Entscheidungsprozessen und Regulierungsfragen und kommunikativen Sondersituationen spezialisiert. Gegründet wurde das Unternehmen, das in Berlin und Brüssel präsent ist, 2001 unter dem Namen Steltemeier & Rawe. Wir sind drei Units unter einem gemeinsamen Dach: Die Bernstein Public Policy kümmert sich um die Politik- und Regulierungsthemen für unsere Mandanten. Die Bernstein Communications hat ihren Fokus auf der klassischen Kommunikationsberatung. Die Bernstein Analytics ermöglicht uns durch ihre Datenanalysen und ihr Tech-Knowhow Beratung in Echtzeit und bietet ihre Produkte und Dienstleistungen auch selbst am Markt an. Sie suchen eine*n Trainee Communications (m/w/d). Worum wird es in dem Job genau gehen? Darum, Kommunikationsberatung von der Pike auf zu lernen: das Einschätzen von Chancen und Risiken einzelner Themen, das Schreiben von Kommunikationsstrategien und -plänen, von Argumentationsleitfäden und Krisenhandbüchern, Pressearbeit, die Recherche und Aufbereitung von Informationen und Netzwerken... Ralf Breuer, Volo-Betreuer bei Bayer, im Interview Ralf Breuer hat das Volontärs-Programm bei Bayer entwickelt und ist verantwortlich für dessen Struktur und Organisation. Wie sind Sie selbst zu Ihrer jetzigen Stelle gekommen? Seit 1983 arbeite ich bei Bayer. Im Rahmen der ständigen internen Weiterentwicklung habe ich die Chance bekommen, die jetzige Funktion ausüben zu dürfen. Dazu gehört seit dem Jahr 2004 unter anderem die Leitung unseres Volontär-Programms, das ich gemeinsam mit weiteren Kollegen entwickelt habe.      Wie ist die Ausbildung, die Sie betreuen, strukturiert? Wir starten mit einem dreimonatigen Rundlauf, bei dem die Volontärinnen und Volontäre alle Disziplinen der Kommunikation kennenlernen. Im Anschluss konzentrieren sie sich auf ein Schwerpunkthema wie beispielsweise die digitale Kommunikation. Parallel finden dann Seminare, externe Praktika, Volontärstreffen und Projekte statt. Welche Themen spielen seit jeher eine Rolle, welche kommen neu dazu oder werden wichtiger? Klassische Themen wie das Schreiben von Texten jedweder Art, aber auch die Kommunikationsstrategie spielen schon immer eine große Rolle. Darüber hinaus hat die digitale Kommunikation in den... it dem Sommersemester 2020 ist an der Hochschule Darmstadt der neue Master-Studiengang Media, Technology & Society gestartet. Prof. Dr. Thomas Pleil im Interview Ein Praktikum vom Home Office aus – geht das überhaupt? Was bedeuten die Corona-bedingten Veränderungen im Arbeitsalltag für Berufseinsteiger? In unserer Mini-Serie berichten ein Praktikant, eine Auszubildende und eine PR-Juniorin, wie es ihnen im Home-Office geht – und was ihre Arbeitgeber dafür tun, ihnen auch „remote“ eine lehrreiche Zeit zu ermöglichen. Zwei unserer Gesprächspartner starteten ihre Stelle sogar während des Lockdowns und haben so ein digitales On-boarding hautnah miterlebt. Praktikum im Home Office: So bindet Carl Zeiss den Nachwuchs remote in Prozesse ein Tom Kornblum macht seit Anfang April ein Praktikum in der Kommunikationsabteilung bei der Carl Zeiss AG. Sein eigentliches Büro in Oberkochen hat er von innen nur einmal gesehen, seine Kollegen nur kurz kennen gelernt – und zwar bei seinem Vorstellungsgespräch im Januar. Seit März arbeiten die Zeiss Kommunikations-Teams im Home Office. Tom Kornblum hat seinen geplanten Umzug in die eigene Wohnung verschoben und sich einen Schreibtisch in seinem Elternhaus eingerichtet. „Natürlich wäre es mir lieber, wenn mein...

Junge PR-ler formieren sich jetzt auch in München zu einem Netzwerk und starten am 27. Juni um 19 Uhr mit einem Stammtisch. Die Idee hatten drei PR-Einsteiger aus Münchner Agenturen, inspiriert von verschiedenen Networking-Events während ihres Studiums. „Wir haben Lust auf einen Austausch auf Augenhöhe, gute Gespräche und das ein oder andere 0,5 Bier“, so Christian Schraml, 25 und Trainee bei LoeschHundLiepold Kommunikationund, Friederike Vees, 26 und Volontärin bei Serviceplan PR & Content sowie Clara Fischer, 26 und ab August Trainee bei LoeschHundLiepold Kommunikation (von links). Volos, Trainees und Junioren sollen sich bis zum 21. Juni unter prost@youngprpros.de bei ihnen melden – dann wird ein Tisch reserviert und die Location per Mail bekannt gegeben.

Nur noch wenige Tage, dann wird Lydia Schuster vor 500 Zuschauern stehen und eine Laudatio auf die Gewinner des Deutschen Preises für Wirtschaftskommunikation 2019 halten. Sie wird Vertretern großer bekannter Unternehmen die Hände schütteln und ihnen zur Branchenauszeichnung gratulieren. Als Studentin. „Ich muss schon zugeben, dass hinter meinem Engagement auch die Stichworte „Ruhm und Ehre“ stehen“, meint die 27-Jährige nicht ohne Stolz. „Es ist aufregend, an so einem großen Projekt mitzuarbeiten und zu wissen: Das haben wir alles selbst gemacht.“
Lydia Schuster ist Mitglied eines Teams aus 19 Studenten, das den Deutschen Preis für Wirtschaftskommunikation in diesem Jahr organsiert. Sie alle studieren Wirtschaftskommunikation an der Hochschule für Technik und Wirtschaft in Berlin. Den DPWK könnte man als so etwas wie ihr Aushängeschild bezeichnen. Er findet – jedes Mal von neuen Studenten gestemmt – bereits seit 2000 statt, basierend auf einer Idee von Studierenden rund um Prof. Dr. Roski. Seitdem hat sich der  DPWK zu einem wichtigen Branchenevent etabliert. Unternehmen wie...

Am 6. Juni ist in Hamburg wieder Digital Kindergarten. Das Event findet zum dritten Mal statt und hat sich als spannender Treffpunkt für innovative Technologien und digitale Marketingtrends etabliert. Jan-Christoph Öhlenschläger ist seit Herbst 2018 Head of Content und damit so etwas wie der Anchorman des Digital Kindergarten.

Jan, aus welcher digitalen Ecke kommst du, dass achtung! dich im vergangenen Jahr zum Head of Content für den Digital Kindergarten gemacht hat?

Ich komme eben aus keiner bestimmten Ecke, sondern habe einfach einen kunterbunten Lebenslauf und hatte zudem das Glück, dass ich in den letzten Jahren irgendwie immer zur richtigen Zeit am richtigen Ort gewesen bin. Ob Dating-Portale, Nachhaltigkeit, Vegan, Fitness oder Digitalisierung – jedes Mal, wenn ein Trend groß geworden ist, war ich gefühlt kurz vorher „aus Versehen“ da. Das Entscheidende ist aber, dass ich die Dinge einfach gemacht habe. Ich muss ja selbst kein Veganer, Fitnessjunk oder überkrasser Digitalexperte sein, um geilen Content zu produzieren und gute Geschichten zu erzählen....

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