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Newsroom von DPRG


PR-Studierende und Young Professionals unter 35! Die DPRG ruft euch wieder auf, eure Kommunikationskonzepte beim DPRG Junior Award einzureichen! Auftraggeber ist in diesem Jahr Die Tafel Deutschland e.V. Für sie soll eine Strategie entwickelt werden, mit der sich die Zielgruppe U30 erreichen und für die Mitarbeit und Unterstützung bei Die Tafel begeistern lassen. Mehr Infos zur Anmeldung und zur Aufgabenstellung gibt es hier. Einsendeschluss ist der 15. Januar 2020, die Gewinner werden am 23. April 2020 im Rahmen der Verleihung des 50. Internationalen Deutschen PR-Preises bekannt gegeben. Jana Brockhaus aus Leipzig hat den DPRG Junior Award vor zwei Jahren gewonnen. Ihren Erfahrungsbericht lest ihr hier. Auszeichnungen für Bachelor-, Master- und Doktorarbeiten Darüber hinaus ruft die DPRG den Wissenschaftspreis aus. Dieser wird unterstützt von Klenk & Hoursch. Er zeichnet akademische Abschlussarbeiten im Themenfeld Kommunikation und PR aus. Die Teilnahme ist kostenlos, auch für Nicht-Mitglieder der DPRG. Die Auszeichnungen werden in den Kategorien Bachelor, Master und Dissertation vergeben. Einreichungen...

Die DPRG hat den Nachwuchspreis beim Internationalen Deutschen PR-Preis aufgebohrt. In Zukunft gibt es den DPRG Junioraward in zwei Kategorien – einmal für Studierende und einmal für Young Professionals.

„Wir möchten mit der Aufteilung mehr Chancengleichheit zwischen Studierenden und Young Professionals herstellen, die bereits mit bis zu drei Berufsjahren einen kleinen Vorteil haben können“, sagt Peter Szyszka, Professor an der Hochschule in Hannover und seit dem vergangenen Jahr wieder Juryvorsitzender beim PR-Preis.
Und so läuft es konkret ab
Alle Teilnehmer treten entweder alleine oder zu zweit an. Sie bekommen die selbe Aufgabe, Studierende und Young Professionals werden aber eben in den unterschiedlichen Kategorien bewertet. Die Jury wählt aus allen Einreichungen eine Shortlist, und die Kandidaten pitchen am Tag der PR-Preis-Verleihung live vor der Jury.

Absender der Wettbewerbsaufgabe ist in dieser Saison die Deutsche Fernsehlotterie, die sich für ein junges Publikum öffnen will. Der Preis ist mit 1.000 Euro dotiert. Der Junioraward wird neuerdings von dem schwäbischen Technologieunternehmen Voith gestiftet. Kommunikationschef Lars Rosumek ist Teil...

Clara Lamm ist die neue Nachwuchsverantwortliche im Bundesvorstand der Deutschen Public Relations Gesellschaft (DPRG), den der Verband am Rande des Zukunftsforums gewählt hat. Sie folgt auf Thomas Lüdeke.

In dem Amt soll sich sie die DPRG mit den den PR-Studierendengruppen an den Hochschulen vernetzen und die DPRG-Nachwuchsprojekte, den „Junior Award“ und das Mentoring-Programm, vorantreiben. Clara Lamm arbeitet als Junior Account Executive bei Hill+Knowlton Strategies in Düsseldorf. Zuvor hat sie Kommunikation an der WWU in Münster studiert und arbeitete im Vorstand des studentischen PR-Vereins campus relations.

Ihr Vorgänger als DPRG-Nachwuchsbeauftragter, Thomas Lüdeke, bleibt dem Bundesvorstand erhalten. „Ich freue mich sehr, dass der Bundesvorstand mit Clara Lamm eine so engagierte Nachwuchsverantwortliche gefunden hat. Clara konnte bereits im Vorstand der Studierendeninitiative Campus Relations der Uni Münster eine Menge Erfahrung sammeln, die sie jetzt in Ihre Arbeit bei der DPRG einbringen kann“, sagt Lüdeke.

Auf dem DPRG-Zukunftsforum in Gelsenkirchen diskutierte Daniel Hanke, Vorstand bei Klenk & Hoursch mit Thyssen-Krupp-Kommunikationschef Alexander Wilke über dessen Customized Agency Bobby & Carl. Jonas Hille war dabei.

Weltweit sitzen schlaue Köpfe zusammen, um die goldene Idee auf das weiße Blatt zu zaubern. Auf der Suche nach der einen disruptiven Idee, die bestehende Produkte oder Dienstleistungen „zerstören“ und vollständig vom Markt verdrängen kann.

Auch die Kommunikationsbranche braucht Innovationen, weil sie sonst disrupted wird. Ein Thema auf dem DPRG-Zukunftsforum in Gelsenkirchen: Was macht die Agentur der Zukunft aus? Wie müssen sich Agenturen von heute wandeln? Darüber stritten sich Alexander Wilke (Global Head of Communications bei der thyssenkrupp AG) und Daniel J. Hanke (Vorstand der Kommunikationsberatung Klenk & Hoursch AG). Im Zentrum der Debatte stand Bobby & Carl, die im Frühjahr neu ins Rennen geschickte Customized Agency aus dem Stall von thyssenkrupp. Ausgerechnet thyssenkrupp, mag man meinen. Jenes traditionsreiche DAX-Unternehmen, das man als Industriekonzern nicht unbedingt als Vorreiter der Kommunikationsbranche vermuten würde, weil Kommunikation...

Ab sofort sind Studierende und Volontäre/Trainees aufgerufen, sich beim Junior Award des Internationalen Deutschen PR-Preises zu bewerben. Die Aufgabenstellung des Junior Awards 2017 wurde in Zusammenarbeit mit der Aktiv Stiftung formuliert.
Für den Junior AWARD 2017 werden alle Teilnehmer aufgerufen, ein professionelles PR- und Fundraising-Konzept für die Gewinnung von Kapital in Form von Spenden, Erbschaften, Testamenten und Vermächtnissen zugunsten der gemeinnützigen Aktiv Stiftung für das Projekt „Gemeinsam. Zukunft. Bauen.“ einzureichen.
Die besondere Herausforderung liegt darin, bundesweit Aufmerksamkeit für das Projekt zu generieren und die Zielgruppen zu motivieren, die Stiftung finanziell und nachhaltig, auch mit Grundstücken und Immobilien, zu unterstützen.

 

Einsendeschluss für das PR-Konzept ist der 31. Oktober 2016.

 

Die Ausschreibungsunterlagen stehen unter www.pr-preis.de zum Download bereit.

 

 

DPRG zur Bitkom-Studie

Digitalisierung ohne kontinuierliche Weiterbildung unmöglich

 

Von Thomas Lüdeke, DPRG Bundesvorstandsmitglied

 

Die aktuell veröffentlichten Zahlen des Digitalverbandes Bitkom zeichnen ein deutliches, aber ebenso widersprüchliches Bild: Jedes zweite Unternehmen rechnet damit, dass es durch die digitale Transformation nicht nur viele neue Jobs für gut qualifizierte Mitarbeiter gibt. Auch werden die bestehenden Jobs anspruchsvoller. Mit entsprechend gut qualifizierten Mitarbeitern haben Unternehmen somit einen wichtigen Wettbewerbsvorteil – oder überhaupt erst die Chance, am Markt zu bestehen. Da kann es nur selbstverständlich sein, Mitarbeiter kontinuierlich weiterzubilden. Die Weiterqualifizierung allerdings kommt viel zu kurz. Bei 70 Prozent der Unternehmen gibt es laut Studie nicht einmal ein fest eingeplantes Budget für Weiterbildung. Sechs von zehn Unternehmen bilden ihre eigenen Mitarbeiter nach aktuellem Stand im Bereich der Digitalkompetenzen nicht weiter – behaupten aber gleichzeitig, dass digitale Kompetenz heute genauso wichtig ist, wie fachliche oder soziale Kompetenz.

 

Auf dem diesjährigen Zukunftsforum der DPRG wurde deutlich, welche zentrale Rolle die Kommunikationsprofis im Prozess des digitalen Wandels übernehmen (können). An vielen Stellen...

Wir laden Interessierte und Teilnehmer unseres Mentoring-Programms zu einem Austausch nach Berlin ein: Am 21. Mai findet im Rahmen des 7. Sommer Symposiums, dem Karrierekongress für Ein- und Aufsteiger der Kommunikationsbranche, das sogenannte DPRG Mentoring Meeting statt. Hier treffen sich aktuell am Programm teilnehmende Mentoring-Tandems und Young Professionals, die sich für die Teilnahme am Programm interessieren.

„Das DPRG Mentoring Programm bringt Young Professionals mit erfahrenen Kollegen zusammen. Mit dem DPRG Mentoring Meeting möchten wir für einen Austausch unter den Teilnehmenden Tandems sorgen“, sagt Thomas Lüdeke, im Bundesvorstand für die Nachwuchsförderung verantwortlich. „Außerdem haben alle Teilnehmer des Symposiums die Möglichkeit, sich über das Mentoring Programm zu informieren.“ Aktuell stehen Bewerbern elf Mentoren aus Unternehmen und Agenturen zur Verfügung. Die Bewerbung ist jederzeit möglich und nicht an Fristen gebunden.

Das 7. Sommer Symposium findet im Telefonica BaseCamp in Berlin-Mitte statt. Eine Anmeldung ist aktuell noch möglich. DPRG-Mitglieder zahlen 39,00 Euro, Nicht-Mitglieder 49,00 Euro. Teilnehmer des Mentoring Programms nehmen kostenlos an der Veranstaltung teil.

„Treiberin oder Getriebene? Kommunikation im Zeitalter der Digitalisierung“ – unter diesem Motto steht das DPRG-ZukunftsForum 2016. Thomas Zimmerling ist Bundesvorstandsmitglied der DPRG und beantwortet in unserem Interview einige Fragen zu der Veranstaltung, die am 09. und 10. Juni in Gelsenkirchen statttfindet.

 

Was ist das DPRG-Zukunftsforum und warum ist es eine besondere Veranstaltung?

Thomas Zimmerling: Das DPRG-ZukunftsForum ist die einzige Veranstaltung der Branche, die sich gezielt den Zukunftsthemen widmet, mit denen wir Kommunikatoren uns Tag für Tag konfrontiert sehen. Zudem bieten wir mit dem BarCamp Format nicht nur ausgewählten Referenten, sondern auch den Teilnehmern einen Platz für ihr Thema und ihre Session.

Was sind die Top-Themen in diesem Jahr?

Thomas Zimmerling: Wir beschäftigen uns mit der Digitalisierung der Kommunikation und der Frage, ob wir hier die Treiber oder die Getriebenen sind. Ich hoffe, dass viele von uns die Digitalisierung ganzer Branchen und Geschäftsmodelle als Chance für sich persönlich, ihr Team und ihre Organisation betrachten. Wer, wenn nicht wir Kommunikatoren, sollte hier an der Spitze der...

Wer kennt diese Situation? Der erste Job nach dem Studium oder einer Ausbildung, zum Beispiel in einem mittelständischen Unternehmen oder einem Start-Up, das eine Stelle für PR und Marketing geschaffen hat. Erstmals muss man ganz alleine ein Kommunikationskonzept entwickeln, eine Veranstaltung planen und umsetzen, Pressekontakte knüpfen. Wie gut ist es dann, wenn man sich den Rat eines erfahrenen Kommunikationsprofils einholen kann.

Dafür gibt es schon seit Jahren das DPRG-Mentoringprogramm, bei dem wir die Berufseinsteiger mit den Profis zusammenbringen.

Für die aktuelle Ausgabe des DPRG-Journals haben wir ein Interview mit einem Mentoren und seinem Mentee geführt und bieten so einen Blick hinter die Kulissen: Wie finden Mentor und Mentee zusammen, wie laufen die Treffen ab, worüber sprechen sie? Und was bringt das Mentoring konkret für den Arbeitsalltag?

Die Interviews sind online verfügbar:

  • Interview mit Mentor Oliver Kirch, Leiter der Stabsstelle Marketing und Kommunikation des Universitätsklinikums Essen.
  • Interview mit Mentee Katharina Lutermann, Referentin für Unternehmenskommunikation in der Schüchtermann-Klinik Bad Rothenfelde.

(Berlin, 29. Feb. 2016) Michael Kalthoff-Mahnke, seit sieben Jahren Geschäftsführer der Deutschen Public Relations Gesellschaft e. V. (DPRG), verlässt zum 31. Mai 2016 die Berliner Schaltzentrale des Berufsverbands für Kommunikationsfachleute. Die Funktion des Geschäftsführers wird im Zuge der Zusammenarbeit der DPRG mit dem Fachverlag Oberauer nicht wieder besetzt. Eine neu geschaffene Referentenstelle verknüpft künftig das operative Verbandsmanagement und die Tätigkeiten des Fachverlags, welcher die DPRG-Aufgabenbereiche Mitgliederverwaltung und -services sowie Medien, Publizistik und Events bearbeiten wird. „Mit Michael Kalthoff-Mahnke geht ein erfahrener und kompetenter Verbandsmanager von Bord, der die Geschäftsstelle nach 2009 in der Hauptstadt etabliert und den Verband weiterentwickelt hat“, unterstreicht DPRG-Präsident Norbert Minwegen.

Zugleich legt Michael Kalthoff-Mahnke die Geschäftsführung der Prüfungs- und Zertifizierungsorganisation der deutschen Kommunikationswirtschaft GmbH (PZOK) zum 29. Februar 2016 nieder, die er seit Januar 2010 innehatte. Die Verantwortung für die Geschäftsführung geht nun ab März auf die PZOK-Trägergesellschaft GPRA über. Hohe Anerkennung bei den PZOK-Gesellschaftern, den Fachverbänden und in der Kommunikationsbranche erwarb sich Kalthoff-Mahnke nach erfolgreicher Restrukturierung...

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