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Newsroom von Ogilvy Public Relations


Bei Ogilvy PR arbeiten Menschen mit unterschiedlichen Expertisen zusammen, um gemeinsam kreative Ideen umzusetzen. In unserer Interview-Serie berichten sie, wie sie den Weg in die PR gefunden haben, was ihre Arbeit so reizvoll macht und wie wichtig Trainees im Agentur-Alltag sind. In der letzten Folge berichtete die Soziologin und Editorial-Direktorin Katja Marx aus ihrem Agenturalltag. Heute folgt Patrick Brünecke, 28, Account Manager, seit fünf Jahren in der Branche und seit 2017 bei Ogilvy PR.   Patrick, wie bist du in die PR gekommen? Ich bin eigentlich der typische Quereinsteiger. Ich habe zunächst etwas ganz Anderes studiert, nämlich Jura. Das Studium habe ich aber nach acht Semestern beendet, weil ich mich nicht zu hundert Prozent damit identifizieren konnte. Da mich der Medienbereich immer schon gereizt hat, habe ich diese Richtung dann etwas intensiver verfolgt und bin über einen Bekannten relativ schnell an einen Praktikumsplatz in einer kleinen Agentur gekommen, wo ich dann den klassischen Weg über ein Volontariat gegangen bin. Was genau machst du bei... Bei Ogilvy PR arbeiten Menschen mit unterschiedlichen Expertisen zusammen, um gemeinsam kreative Ideen umzusetzen. In unserer Interview-Serie berichten sie, wie sie den Weg in die PR gefunden haben, was ihre Arbeit so reizvoll macht und wie wichtig Trainees im Agentur-Alltag sind. Den Anfang macht Katja Marx, studierte Soziologin, seit 16 Jahren in der Branche und seit 2017 Director Editorial bei Ogilvy PR. Katja, was ist dein Aufgabenbereich bei Ogilvy PR? Ich habe im Wesentlichen zwei Aufgaben. Die eine besteht darin, hier in Düsseldorf eine eigenständige Redaktion aufzubauen, also ein kundenübergreifendes Team aus Redakteuren und Content-Spezialisten zu führen. Wir wollen der Ogilvy-weite Deutschland-Hub für den Bereich Redaktion werden und für alle größeren redaktionellen Anfragen der Ansprechpartner sein. Meine andere Aufgabe besteht darin, die Kollegen hier bei Ogilvy PR redaktionell zu unterstützen, Texte gegenzulesen und Tipps oder Impulse zu geben. Du arbeitest in Teilzeit. Wie organisierst du dich dabei? Organisation ist hier in der Tat ein gutes Stichwort. Ich arbeite 34 Stunden, das heißt, ich bin... Zuerst in die Agentur oder ins Unternehmen? Nach welchen Kriterien sollte man seinen ersten Arbeitgeber auswählen? Welche Rolle spielt das Einstiegshalt? Diese und weitere Fragen diskutierte der PR-Nachwuchs kürzlich in Frankfurt. Nico Kunkel, Medienjournalist und Initiator des PR Career Centers, hatte PR-Studierendeninitiativen aus ganz Deutschland eingeladen, um sich über Themen rund um den Berufseinstieg auszutauschen. Auch ich, Junior Account Executive Editor bei Ogilvy Public Relations, durfte in die Gedankenwelt der angehenden PR-Experten eintauchen und konnte ein Gefühl dafür entwickeln, welche Fragen PR-Studierende vor dem Start ins Berufsleben beschäftigen – Fragen, die ich mir vor einiger Zeit auch gestellt habe und heute etwas besser beantworten kann: Zuerst in die Agentur oder ins Unternehmen? Wer sich für einen Job in der PR entscheidet, hat die Wahl zwischen Unternehmen und Agentur. Während man auf Unternehmensseite langfristig Entscheidungen darüber trifft, was, wie und warum etwas kommuniziert wird, schlüpft man in der Agentur in die Rolle des Dienstleisters, der für den Kunden Kommunikationsstrategien entwickelt und Maßnahmen umsetzt....
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