Newsfilter

  • Alle Meldungen

Newsroom von Klenk & Hoursch


Katharina Stein, Sebastian Riedel, Uta Rebentrost, Simeon Ulandowski (von links) Klenk & Hoursch befördert vier Mitarbeiter:innen zu Directors und will sich damit für den nächsten Wachstumsschritt aufstellen: Sebastian Riedel, Katharina Stein und Simeon Ulandowski führen am Standort Frankfurt) zentrale Accounts, in Hamburg steigt Uta Rebentrost zur Diretor auf. Alle vier sind bereits seit mehreren Jahren für die Agentur tätig und  jeweils für einen Entwicklungsbereich der Kommunikationsberatung verantwortlich.   „Wir freuen uns sehr, dass wir besonders guten Typen bei uns eine langfristige Perspektive bieten können“, sagt Vorstandssprecher Daniel J. Hanke. „Als Kommunikationsberatung sind wir spezialisiert auf Wicked Business Problems: Herausforderungen mit hoher inhaltlicher Komplexität, bei denen viele Stakeholder beteiligt sind und die tief in die Gesellschaft hineinwirken. Für diese spannenden Aufgaben brauchen wir kreative Strateg:innen und zuverlässige Umsetzer:innen mit hoher Methodenkompetenz. Uta, Sebastian, Katharina und Simeon haben sich in den insgesamt 41 Jahren bei Klenk & Hoursch zu genau diesen Typen entwickelt – echte Wicked Problem People.“ Uta Rebentrost (37) hat... Die Agentur Klenk & Hoursch stellt Junioren direkt ein In der Regel starten Absolventen und Absolventinnen der PR- und Kommunikationsstudiengänge mit einem Volontariat oder einem Traineeship ins Berufsleben. Ein Direkteinstieg als Junior ist eher unüblich – aber möglich. Die Frankfurter Agentur Klenk & Hoursch etwa stellt grundsätzlich keine Volontäre oder Trainees ein und setzt stattdessen auf „die Ausbildung on the job.“ Wer einen relevanten Studiengang absolviert, Praktika und Nebenjobs gemacht oder auch durch privates soziales Engagement Erfahrung gesammelt habe, für den sei ein Volontariat nicht notwendig, sagt Julia Bartels, Director für Corporate & Brand Communications bei Klenk & Hoursch. Die meisten Kollegen, die als Junior Consultant einsteigen, haben PR oder Kommunikationswissenschaften studiert, viele kommen von den Instituten in Mainz, Leipzig oder Osnabrück. Die finanziellen Unterschiede Für Absolventen und Absolventinnen kann dieser Weg durchaus reizvoll sein, nicht nur – aber auch – aus finanzieller Sicht. Das Einstiegsgehalt bei Klenk & Hoursch liegt bei 28.000 bis 31.000 Euro jährlich. Nach einem Jahr kann... Bei #ThePitch in Hannover treten regelmäßig Agenturen gegeneinander an und buhlen um den Nachwuchs. Das Format des PRSH hat sich zu einem wichtigen Recruiting-Event entwickelt. Daniel Hanke hat #ThePitch vor drei Jahren mit Klenk & Hoursch gewonnen und berichtet, warum er die Veranstaltung toll findet. Bist du morgen im Büro? Nee, Pitch in Hannover. Hannover? Wie kommt man da eigentlich hin? Na egal, bei wem pitchst du nochmal? Bei Studies. Hä? Die haben doch gar kein Geld! Nee, aber unsere Employer Brand. Es ist schon drei Jahre her, dass ich beim PRSH zum #ThePitch 6 für Klenk & Hoursch angetreten bin. Deshalb erinnere ich mich nicht mehr daran, ob der Dialog am Tag vorher exakt so stattgefunden hat. Fakt ist aber: Ich habe den Weg nach Hannover gefunden, habe gepitcht, habe gewonnen und dabei auch noch eine Menge gelernt. Unter anderem, dass sogar Hannover ein Rush Hour hat. Und dass man es mit den richtigen Studies sogar zu fünft in einem Toyota Corolla („What a ride!“) trotz...

Unsere Kollegin Wiebke ist seit November im Klenk & Hoursch-Team. Nach Abschluss ihres Masterstudiums war sie Feuer und Flamme, direkt im Berufsleben durchzustarten. Wie Wiebke zu Klenk & Hoursch kam und wie sie den Jobeinstieg erlebt hat, berichtet sie hier.

Es war keine Frage, ob auch ich beim Pitch unser Konzept vor dem Kunden präsentieren würde. Das stand fest. Nach nur drei Monaten als Junior Consultant. Und ich dachte: „Wahnsinn! Aber… seid ihr euch da ganz sicher?“

Gehen wir ein paar Monate zurück: Nach diversen Bewerbungsgesprächen, bei denen Begriffe wie „Hands On“ und „Learning on the Job“ wiederholt gefallen waren, kam ich nach München zu Klenk & Hoursch. Erstaunlicherweise benutzte niemand im Kennlerngespräch diese Begriffe. Vielmehr sagten mir die Kollegen ganz konkret, wie ich mir den Berufseinstieg als Junior Consultant vorstellen kann: Beginnend mit einem strukturierten Einarbeitungsplan sollte ich direkt in die Kundenarbeit einsteigen. Das bedeutet Recherchen und Analysen, das bedeutet Strategieentwicklung und Konzeption, das bedeutet Media Relations und Community Management. Kurzum:...

Sebastian Riedel hat sich beim PR Report Camp den Fragen des Nachwuchses gestellt und bemerkt: Hier steht eine extrem interessierte und aufgeschlossene PR-Generation in den Startlöchern. Die fünf häufigsten Fragen, die die Studenten ihm am Klenk & Hoursch Infostand stellten, hat Sebastian  aufgeschrieben – und auch gleich beantwortet.
 

1. Ist ein Master zwingend notwendig oder kann ich mich auch mit einem Bachelor-Abschluss bewerben?

Ein Master ist – zumindest bei Klenk & Hoursch – nicht zwingend notwendig. Bei uns arbeiten einige Junior Consultants mit Bachelor-Abschluss, die einen klasse Job machen und tief in der Kundenarbeit stecken. Das verlangt mir Respekt ab, da ich mit 22 oder 23 Jahren selbst noch nicht dazu bereit gewesen wäre – ich steckte mitten im Studium und hatte noch andere Pläne. Das wichtigste ist aber der Grad der persönlichen Entwicklung und ob jemand überhaupt in eine Agentur passt. Wir suchen echte Beratertypen, die bei unseren Kunden und in unserer Agentur etwas bewegen wollen.

2. Wieviel Vorerfahrung in Form von...

Bereits zum siebten Mal haben wir der Alumni-Stiftung der Mainzer Publizisten an der Universität Mainz den für eine exzellente Arbeit gestiftet. Besonders wichtig dabei: Gute theoretische Ansätze und spannende Erkenntnisse für die Praxis. Gewinnerin der mit 1.000 Euro dotierten Auszeichnung ist in diesem Jahr Annika Schanne. Sie hat den Zusammenhang zwischen der Beliebtheit einer Marke und der Häufigkeit ihrer Nennung in Native Ads untersucht. Warum diese heute für Kommunikatoren immer wichtiger werden, welche Ergebnisse ihrer Arbeit der Branche besonders weiterhelfen und wohin es sie beruflich nach ihrem Abschluss verschlagen hat – all das hat sie uns in einem kurzen Interview erzählt.

Lutz Hofer (re.) von der Alumni-Stiftung überreicht Annika Schanne die Urkunde für den Master-Award Unternehmenskommunikation 2018. Prof. Dr. Volker Klenk (li.), Vorstandvorsitzender der Alumni-Stiftung der Mainzer Publizisten, hat in der Jury mitgewirkt.

 

Mit dem Master-Award Unternehmenskommunikation fördern wir bereits seit 2012 exzellente Arbeiten, die sowohl für die Theorie als auch für die Praxis hohe Relevanz besitzen. Wie...

„Ich möchte irgendwas mit Medien machen.“ – So ist unsere Kollegin Nathalie ist nach ihrem Medien- und Kommunikationsstudium und einem Traineeship bei einer anderen Agentur schließlich bei uns als Junior Consultant in München eingestiegen. Seit ihrem Start ist mittlerweile schon fast ein Jahr vergangen. Hier gibt Nathalie einen kurzen Einblick in ihren Arbeitsalltag.

Ich bin Nathalie, 26, und bin nun nach Studium und Traineeship bei einer anderen Agentur nun seit knapp einem Jahr bei Klenk & Hoursch. „Irgendwas mit Medien“ wollte ich schon immer machen und nach meinem Medien- und Kommunikationsstudium an der Uni Passau war schnell klar, dass es mich in die PR zieht und so bin ich schließlich hier gelandet.

Frisch mit mir bei Klenk & Hoursch ist auch die Personalberatung PageGroup Deutschland als neuer Kunde gestartet und hat spannende Themen im Bereich HR-, Recruiting mitgebracht. Das war ein super Start für mich!

Mein Aufgabenfeld reicht von Themenmanagement und klassischen Media Relations über Markenpositionierung und Strategieentwicklung bis hin zur Social Media...

Das Kreativ-Ranking 2017 des PR-Journals hat entschieden – Klenk & Hoursch landet dieses Jahr auf Platz 15.
Mit vielen kreativen Ideen, die zu Nominierungen und Awards geführt haben, haben wir über 150 Agenturen hinter uns gelassen. Das ist großartig und darauf sind wir stolz. Mit einem bunten Blumenstrauß erfreuen sich die Mitarbeiter an allen drei Standorten und feiern die grandiose Platzierung.

Mehr zu unseren ausgezeichneten Projekten: https://www.klenkhoursch.de/auszeichnungen.html

 

FOT_HH_Kreativranking Platz 15 FOT_MUC_Kreativranking Platz 15

FOT_Kreativranking Platz 15_klein   

Young Professionals aufgepasst. Wir sind am 16. November in Berlin beim PR Report Karriereforum dabei. Und wir wollen Euch kennenlernen! Denn wir suchen Kolleginnen und Kollegen, die Lust haben auf strategische Kommunikation. Die mit uns spannende Projekte auf Kunden aus verschiedenen Branchen umsetzen wollen. Die mit Hirn, Herz und Hand bei der Sache sind. Und die Spaß bei der Arbeit haben. Sprecht uns an! Oder wir sprechen Euch an. Wie ihr uns findet? Wir werden nicht zu übersehen sein. Versprochen!

 

Mehr Infos unter: https://www.klenkhoursch.de/pr-report-karriereforum.html

Der Blogbeitrag ist zuerst auf www.klenkhoursch.de/blog erschienen.

 

»Allmächtige PR, ohnmächtige PR.« Diesen mächtigen Titel ziert ein neues Fach­buch. Im Unter­titel setzen die Heraus­geber Olaf Hoffjann und René Seiden­glanz noch einen drauf: Es geht um »Die doppelte Vertrauens­krise der PR«. Ein gutes, ein wichtiges Buch.

Zusammen mit René Seidenglanz von der Quadriga Hoch­schule habe ich ein Thema beigesteuert, das mich seit Jahren umtreibt: Transparenz. Vor dem Hinter­grund eines oft kritischen Vertrauens in PR wird darin diskutiert, inwiefern PR-Akteure (PR-Personen, PR-Einheiten) durch eigene Transparenz­anstrengungen Vertrauen relevanter Stake­holder aufbauen, erhöhen oder stabili­sieren können. Unser Beitrag »Vertrauen von PR durch Transparenz von PR?« plädiert dafür, dass entsprechende Vertrauens­anstrengungen durch Relevanz, Ausführ­lichkeit, Verständ­lichkeit und Wahr­haftigkeit gekenn­zeichnet sein sollten und nennt konkrete Beispiele für die PR-Praxis.
Auch Externe sollen der PR vertrauen
Dass die Mitarbeiter einer Organisation dem Bereich PR / Kommuni­kations­management vertrauen sollen, also ihren eigenen Kolleginnen und Kollegen, liegt auf der Hand. Aber der Ansatz, dass sie auch externe Stake­holder­gruppen explizit Vertrauen schenken sollten, steht für viele heute...

Unsere Partner