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Newsroom von 365 Sherpas


Mit einem Bachelor „International Business“ in die Public Affairs? Jasmin Schade ist bei 365 Sherpas als Analyst diesen Weg gegangen und berichtet hier von ihren Erfahrungen Jasmin Schade hat im Rahmen einer Werkstudenten-Tätigkeit bei 365 Sherpas als Analyst gearbeitet und dort ihre Liebe für Public Affairs entdeckt Fragt man Studierende vor dem Abschluss, welchen Beruf sie später einmal ausführen möchten, so antworten viele, „irgendwas mit …“. Oft sei auch wichtig, dass der Job Freude bereitet und das Gefühl vermittelt „etwas Sinnvolles zu tun“. Die wenigsten meiner Kommilitonen und Kommilitoninnen können wahrscheinlich genau sagen, dass man dieses oder jenes studiert, um zum Beispiel in einer Public-Affairs-Agentur in Berlin zu arbeiten. So ging es auch mir. Ich hatte eine grobe Richtung in meinem Kopf, wusste aber nicht genau, wie ich dazu den passenden Beruf finden könnte. Studium abgeschlossen – und was nun? Ich finde es wichtig, dass man sich im Laufe der Zeit mit der Frage, wohin die Reise gehen soll, auseinandersetzt. Mir haben... Was bedeuten die Corona-bedingten Veränderungen im Arbeitsalltag für Berufseinsteiger? In unserer Mini-Serie berichten ein Praktikant, eine Auszubildende und eine PR-Juniorin, wie es ihnen im Home-Office geht – und was ihre Arbeitgeber dafür tun, ihnen auch „remote“ eine lehrreiche Zeit zu ermöglichen. Philipp Alfter studiert seit Oktober 2019 im Master „Politische Kommunikation“ an der Universität Düsseldorf. Um Erfahrungen im Bereich der politisch strategischen Kommunikationsberatung zu sammeln, hat er sich für ein Praktikum bei 365 Sherpas am Standort Berlin entschieden. Hier konnte er bereits vorhandene Einblicke in das Beratungsfeld der Public Affairs vertiefen und lernte die Branche in den zurückliegenden drei Monaten auf besondere Weise kennen. Philipp Alfter machte sein Praktikum während des Lockdowns… Am heimischen Schreibtisch in den Agenturalltag eintauchen? Auf den ersten Blick scheint das eigentlich nicht so recht zusammenzupassen. Die gegenwärtige Ausnahmesituation durch COVID-19 erfordert jedoch besondere Maßnahmen. Seit einigen Wochen befindet sich die Branche zu großen Teilen im Homeoffice und bietet dabei außergewöhnliche Einblicke. So auch die drei Standorte der 365 Sherpas, die ich in dieser Phase als Praktikant begleiten darf. Ein Zeitraum, in der ich im Sherpas-Team eine nie dagewesene politische Ausnahmesituation aus nächster Nähe verfolgen kann, ohne den schützenden Abstand zu überschreiten. Eine Krise, die auch mein Verständnis für die Verflechtungen...
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