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Newsroom von Arbeitgeber


Im April startet der neue Jahrgang der Fink & Fuchs Trainees – die Bewerbungsrunde ist noch offen. Im Interview schildert Christine Stock, Leiterin Human Resources in der Agentur, wie das Traineeprogramm genau aufgebaut ist, an wen es sich richtet und wer gute Chancen hat, eine Stelle bei Fink & Fuchs zu bekommen.   Das Traineeprogramm bei Fink & Fuchs gibt es schon sehr lange. Wie ist es genau aufgebaut? Stimmt, wir haben schon 1994 begonnen Trainees auszubilden. Bisher dauerte das Traineeship bei Fink & Fuchs 15 Monate, in diesem Jahr starten wir erstmals mit einem 13-monatigen Programm. Warum diese Verkürzung? Wir haben festgestellt, dass die Trainees es gegen Ende der Ausbildung oft kaum erwarten können, den nächsten Schritt zu gehen. Außerdem ist in Monat 11 unseres Programms traditionell ein großes Kundenprojekt vorgesehen, das die Trainees komplett alleine verantworten. Die Fortbildungen, Trainings und Workshops haben sie zu diesem Zeitpunkt bereits alle absolviert. In letzter Zeit war es manchmal schwierig, den hohen Spannungsbogen der ersten 12 Monate... Die Agentur Klenk & Hoursch stellt Junioren direkt ein In der Regel starten Absolventen und Absolventinnen der PR- und Kommunikationsstudiengänge mit einem Volontariat oder einem Traineeship ins Berufsleben. Ein Direkteinstieg als Junior ist eher unüblich – aber möglich. Die Frankfurter Agentur Klenk & Hoursch etwa stellt grundsätzlich keine Volontäre oder Trainees ein und setzt stattdessen auf „die Ausbildung on the job.“ Wer einen relevanten Studiengang absolviert, Praktika und Nebenjobs gemacht oder auch durch privates soziales Engagement Erfahrung gesammelt habe, für den sei ein Volontariat nicht notwendig, sagt Julia Bartels, Director für Corporate & Brand Communications bei Klenk & Hoursch. Die meisten Kollegen, die als Junior Consultant einsteigen, haben PR oder Kommunikationswissenschaften studiert, viele kommen von den Instituten in Mainz, Leipzig oder Osnabrück. Die finanziellen Unterschiede Für Absolventen und Absolventinnen kann dieser Weg durchaus reizvoll sein, nicht nur – aber auch – aus finanzieller Sicht. Das Einstiegsgehalt bei Klenk & Hoursch liegt bei 28.000 bis 31.000 Euro jährlich. Nach einem Jahr kann... Bernstein Communications ist die Kommunikationsberatung innerhalb des Beratungsunternehmens Bernstein Group. Wie müssen wir uns das vorstellen: Was genau macht Bernstein? Die Bernstein Group hat sich auf die Beratung von Unternehmen in komplexen politischen Entscheidungsprozessen und Regulierungsfragen und kommunikativen Sondersituationen spezialisiert. Gegründet wurde das Unternehmen, das in Berlin und Brüssel präsent ist, 2001 unter dem Namen Steltemeier & Rawe. Wir sind drei Units unter einem gemeinsamen Dach: Die Bernstein Public Policy kümmert sich um die Politik- und Regulierungsthemen für unsere Mandanten. Die Bernstein Communications hat ihren Fokus auf der klassischen Kommunikationsberatung. Die Bernstein Analytics ermöglicht uns durch ihre Datenanalysen und ihr Tech-Knowhow Beratung in Echtzeit und bietet ihre Produkte und Dienstleistungen auch selbst am Markt an. Sie suchen eine*n Trainee Communications (m/w/d). Worum wird es in dem Job genau gehen? Darum, Kommunikationsberatung von der Pike auf zu lernen: das Einschätzen von Chancen und Risiken einzelner Themen, das Schreiben von Kommunikationsstrategien und -plänen, von Argumentationsleitfäden und Krisenhandbüchern, Pressearbeit, die Recherche und Aufbereitung von Informationen und Netzwerken... Tatjana Ramerth, Head of PR bei der Agentur Element C verrät, was Bewerber hier erwartet – und was sie sich von Bewerbern wünscht Wird euch nicht nach euren Schwächen und Stärken fragen: Tatjana Ramerth von Element C Sakko oder Hoodie – wie kommt ihr bei ELEMENT C morgens ins Büro? Ob Hemd, Hoodie, Bluse oder Bandshirt – grundsätzlich kommt bei uns jeder, wie er mag. Bei offiziellen Kundenterminen darf es allerdings etwas schicker sein. Was macht eure Agentur aus? Wie ist das Team aufgestellt, mit welchen Themen beschäftigt ihr euch? Wir sind eine inhabergeführte Kommunikationsagentur mit den Units PR und Brand Design. Seit knapp 18 Jahren stehen wir für eine strategische Beratung nach individuellen Anforderungen und unterstützen unsere Kunden bei kommunikativen Herausforderungen. Unser Fokus im Bereich PR liegt dabei besonders auf B2B-Unternehmen. Die Themenbandbreite geht über Digitalmarketing, Software as a Service, smarte Lösungen oder auch Payment. Uns ist vor allem wichtig, dass wir Auftraggeber auf Augenhöhe haben und der Fun-Faktor nicht zu kurz... Ralf Breuer, Volo-Betreuer bei Bayer, im Interview Ralf Breuer hat das Volontärs-Programm bei Bayer entwickelt und ist verantwortlich für dessen Struktur und Organisation. Wie sind Sie selbst zu Ihrer jetzigen Stelle gekommen? Seit 1983 arbeite ich bei Bayer. Im Rahmen der ständigen internen Weiterentwicklung habe ich die Chance bekommen, die jetzige Funktion ausüben zu dürfen. Dazu gehört seit dem Jahr 2004 unter anderem die Leitung unseres Volontär-Programms, das ich gemeinsam mit weiteren Kollegen entwickelt habe.      Wie ist die Ausbildung, die Sie betreuen, strukturiert? Wir starten mit einem dreimonatigen Rundlauf, bei dem die Volontärinnen und Volontäre alle Disziplinen der Kommunikation kennenlernen. Im Anschluss konzentrieren sie sich auf ein Schwerpunkthema wie beispielsweise die digitale Kommunikation. Parallel finden dann Seminare, externe Praktika, Volontärstreffen und Projekte statt. Welche Themen spielen seit jeher eine Rolle, welche kommen neu dazu oder werden wichtiger? Klassische Themen wie das Schreiben von Texten jedweder Art, aber auch die Kommunikationsstrategie spielen schon immer eine große Rolle. Darüber hinaus hat die digitale Kommunikation in den... it dem Sommersemester 2020 ist an der Hochschule Darmstadt der neue Master-Studiengang Media, Technology & Society gestartet. Prof. Dr. Thomas Pleil im Interview Mit einem Bachelor „International Business“ in die Public Affairs? Jasmin Schade ist bei 365 Sherpas als Analyst diesen Weg gegangen und berichtet hier von ihren Erfahrungen Jasmin Schade hat im Rahmen einer Werkstudenten-Tätigkeit bei 365 Sherpas als Analyst gearbeitet und dort ihre Liebe für Public Affairs entdeckt Fragt man Studierende vor dem Abschluss, welchen Beruf sie später einmal ausführen möchten, so antworten viele, „irgendwas mit …“. Oft sei auch wichtig, dass der Job Freude bereitet und das Gefühl vermittelt „etwas Sinnvolles zu tun“. Die wenigsten meiner Kommilitonen und Kommilitoninnen können wahrscheinlich genau sagen, dass man dieses oder jenes studiert, um zum Beispiel in einer Public-Affairs-Agentur in Berlin zu arbeiten. So ging es auch mir. Ich hatte eine grobe Richtung in meinem Kopf, wusste aber nicht genau, wie ich dazu den passenden Beruf finden könnte. Studium abgeschlossen – und was nun? Ich finde es wichtig, dass man sich im Laufe der Zeit mit der Frage, wohin die Reise gehen soll, auseinandersetzt. Mir haben... Ein Praktikum vom Home Office aus – geht das überhaupt? Was bedeuten die Corona-bedingten Veränderungen im Arbeitsalltag für Berufseinsteiger? In unserer Mini-Serie berichten ein Praktikant, eine Auszubildende und eine PR-Juniorin, wie es ihnen im Home-Office geht – und was ihre Arbeitgeber dafür tun, ihnen auch „remote“ eine lehrreiche Zeit zu ermöglichen. Zwei unserer Gesprächspartner starteten ihre Stelle sogar während des Lockdowns und haben so ein digitales On-boarding hautnah miterlebt. Agentur versus Berufsschule – zwei digitale Welten Sylvie Kenakale macht seit August 2019 eine Ausbildung zur Mediengestalterin bei der Full-Service-Agentur Hauptsache Kommunikation in Hofheim bei Frankfurt. Als der Corona-Lockdown kam, war sie also bereits seit mehr als einem halben Jahr an Bord – und hat den Wechsel von der Face-to-Face-Arbeit vor Ort hin zum Home Office haut nah miterlebt. Sylvie Kenakale darf seit Mai wieder in die Agentur Dazu kam, dass auch der Alltag an der Berufsschule sich radikal änderte. Für Sylvie der Beweis, dass Deutschland noch weit entfernt ist von einem... Was bedeuten die Corona-bedingten Veränderungen im Arbeitsalltag für Berufseinsteiger? In unserer Mini-Serie berichten ein Praktikant, eine Auszubildende und eine PR-Juniorin, wie es ihnen im Home-Office geht – und was ihre Arbeitgeber dafür tun, ihnen auch „remote“ eine lehrreiche Zeit zu ermöglichen. Philipp Alfter studiert seit Oktober 2019 im Master „Politische Kommunikation“ an der Universität Düsseldorf. Um Erfahrungen im Bereich der politisch strategischen Kommunikationsberatung zu sammeln, hat er sich für ein Praktikum bei 365 Sherpas am Standort Berlin entschieden. Hier konnte er bereits vorhandene Einblicke in das Beratungsfeld der Public Affairs vertiefen und lernte die Branche in den zurückliegenden drei Monaten auf besondere Weise kennen. Philipp Alfter machte sein Praktikum während des Lockdowns… Am heimischen Schreibtisch in den Agenturalltag eintauchen? Auf den ersten Blick scheint das eigentlich nicht so recht zusammenzupassen. Die gegenwärtige Ausnahmesituation durch COVID-19 erfordert jedoch besondere Maßnahmen. Seit einigen Wochen befindet sich die Branche zu großen Teilen im Homeoffice und bietet dabei außergewöhnliche Einblicke. So auch die drei Standorte der 365 Sherpas, die ich in dieser Phase als Praktikant begleiten darf. Ein Zeitraum, in der ich im Sherpas-Team eine nie dagewesene politische Ausnahmesituation aus nächster Nähe verfolgen kann, ohne den schützenden Abstand zu überschreiten. Eine Krise, die auch mein Verständnis für die Verflechtungen...
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