Newsroom von Ketchum Pleon

  • 24. Mai 2017 Ann-Katrin Ulrich

    Traineeship 4.0 – Aus Lauras Nähkästchen

    Kaum zu glauben, aber bei mir ist es schon so weit: Traineeship-Halbzeit bei Ketchum Pleon! Etwas mehr als ein halbes Jahr bin ich mittlerweile am Düsseldorfer Standort und darf jetzt Bilanz ziehen, einfach mal ein bisschen was erzählen über das Traineeship … also los.

     

    Von vorn: Ich bin übrigens Laura, 24, und direkt nach dem Studium sowie ersten Erfahrungen im Journalismus zu Ketchum Pleon gekommen. Ich kannte die Agentur weder aus Praktikums- noch aus Werkstudentenzeit.

     

    Agencylife to the fullest

    Doch egal ob man als Ex-Prakti oder Werkstudent hier schon ein bekanntes Gesicht ist: Alle bekommen beim Start dieselben Chancen geboten, kommen in ein Team, werden als volles Teammitglied gefordert und tragen von Anfang an Verantwortung.

    Im Agenturalltag sind das konkret zum Beispiel die Kundencalls und Brainstormings, an denen ich sofort teilnehmen durfte. Ich werde immer ernst genommen und kann mich einbringen. Ich durfte sogar schon bei zwei Pitches dabei sein, was mich nicht nur herausgefordert sondern auch bestätigt hat.

     

    Learnings, learnings, learnings

    Neben der vollen Dröhnung Agenturleben bietet das Traineeship natürlich auch Weiterbildung. Fast wöchentlich können Webinare und Seminare belegt werden – das meiste nimmt man aber trotzdem aus den Trainee-Wochen mit: In Seminaren und Gruppenarbeit geht es um die Erarbeitung von Konzepten für echte Kunden-Cases, in die man viel Schweiß und Leidenschaft steckt.

    Ich habe jetzt eine von beiden Wochen hinter mir und muss sagen, am Ende der Trainee-Woche ist man zwar völlig fertig – aber mit wertvollen Learnings ausgestattet. Die Trainee-Wochen bedeuten jede Menge Input, Leidenschaft, neue Bekanntschaften, und vor allem intensivste Arbeit. Man merkt, es fällt mir schwer diese Erfahrung zu beschreiben – die Trainee-Wochen muss man einfach selbst erleben.

     

    Geschafft: Feier-Selfie nach der ersten Traineewoche (links vorne bin übrigens ich!)

    Geschafft: Feier-Selfie nach der ersten Traineewoche (links vorne bin übrigens ich!)

     

    It’s the peeps that make it worth the while

    Der Sprung ins wahre Agenturleben, zwei intensive Trainee-Wochen, und jede Menge neue Erfahrungen – so würde ich das Ketchum Pleon Traineeship zusammenfassen. Dazu kommt noch, dass alle vom ersten Tag an eine Garantie haben, nach dem Traineeship als Junior Consultant übernommen zu werden.

    Das Beste habe ich mir aber für den Schluss aufbewahrt: die Menschen bei Ketchum Pleon. Das geht beim Buddy los, der einem von Anfang an zur Seite steht und bei Fragen weiterhilft, die er im ersten Moment vielleicht selbst nicht beantworten kann. Das geht über den Erfahrungsaustausch und die ein oder andere Party mit den Trainee-Mitstreitern bis hin zu den Tischnachbarn, die einem im Alltag seelischen Beistand bieten und den ein oder anderen Lacher bereithalten. Man lernt voneinander und miteinander und schon allein dafür lohnt es sich.

    Am Ende besteht mein Traineeship bei Ketchum Pleon aus vielen neuen Erfahrungen, Input Input Input, super Kollegen und dem ganz normalen Agenturalltag. Klar, das kann auch sehr anstrengend sein – aber ohne Stress und die volle Ladung Agencylife wäre auch die Erfahrung nur halb so wertvoll.

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