Newsroom von SCRIPT Communications

  • 1. September 2017 Script Communications

    The WoMH and only

    Unser Kunde und Hersteller von Flurförderzeugen Linde Material Handling veranstaltet alle zwei Jahre ein eindrucksvolles Event. Über zwei Wochen erleben Kunden und Medienvertreter die „World of Material Handling“, kurz WoMH. Dabei geht es um nicht weniger als die Zukunft der Intralogistik – um Vernetzung, Digitalisierung, Automatisierung und vieles mehr.

    Ähnlich innovativ gestaltete sich die Projektkoordination mit dem Kunden – über WhatsApp. Lest selbst wie sich unser Team auf der Rennstrecke in die Zukunft der Intralogistik bewiesen hat. Mit dabei waren Marcus Rügamer an der Ziellinie, Robert Basic, der Rasende Reporter und das Team im Boxenstopp Dilek, Karo und Nadja.

     

    WhatsApp-Dialog am ersten Tag der WoMH…

    09.05.16, 06:41:42: Marcus: Jetzt geht’s rund 😛 WoMH we are coming!!!

    09.05.16, 07:24:56: Dilek: Guten Morgen 😄 Wünsche allen einen guten Start.

    09.05.16, 07:26:21: Robert: 😛

    09.05.16, 07:30:47: Karo: Yeah es geht los! Heute ist der große Tag! Viel Erfolg und einen guten Start!

    09.05.16, 08:50:49: Robert: Ich bin in ca 10 min gegen 9:00 da. Erster? 😉

    09.05.16, 09:09:28: Marcus: Schon im Büro…

    09.05.16, 09:11:44: Dilek: Können wir auf diesem Bildschirm hinter dem Empfang den Hashtag einblenden?

     

     

    WoMH_0129 Es bebt neben mir im Bett. Nun gut, es vibriert und holt mich zurück ins Bewusstsein. Während ich mich an diesem Montagmorgen gemächlich aus dem Bett schäle und meine Gesinnung auf die mir bevorstehende Woche vorbereite, dreht der Rest der Crew bereits via WhatsApp auf. Ready, set, go – heute geht’s los. Marcus, unser Kunde, und seine Company geben den Startschuss zu einer zweiwöchigen Sensation für Kunden und Presse. Unsere Rolle: Coach, Teamleader und Techniker für alles. Unsere Rennstrecke: eine Website und ein Twitter-Kanal, die wir eigens für das Event konzipiert und aufgebaut haben.

    Was ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht weiß: Entgegen meiner seichten Befürchtung, dass der gewählte Kommunikationskanal eine rund um die Uhr Beschallung via WhatsApp mit sich bringt, wird sich eben dieses Medium zum wahren Segen entwickeln. In meiner bisherigen Zeit in der Agentur werde ich kein anderes Projekt erlebt haben, das so agil, flexibel und rasch im Prozess und den Abläufen war.Automation02

    Im Boxenstopp, unserer Kommandozentrale, angekommen checke ich sofort – nachdem ich mithilfe eines Kaffees die zweite Stufe der morgendlichen Bewusstseinserweiterung erreicht habe – die Lage an der Twitter-Front. Noch alles ruhig. Die Motoren sind noch kalt, die Felgen werden poliert, die Crew schlüpft so langsam in ihre Overalls. Robert, unser „Blogger“, und Marcus räumen schon mal die Bahn frei, bevor das Publikum auf die Tribüne stürmt. Wir Drei, Dilek, Karo und ich haben es uns in der Kommandozentrale gemütlich gemacht. Allzu lange kann ich meinen Kaffee jedoch nicht in Ruhe schlürfen. Da kommen auch schon die ersten Bilder, Videos und Tweets von Robert via WhatsApp angeflogen. Erste Testschleife mit Videos: Videos über WhatsApp senden, ich lade sie mir via Desktop Ansicht direkt auf den PC, bereite die Tweets im Tweetdeck vor und Marcus wirft einen letzten Blick drauf. Zack, raus damit. Läuft bei uns!Conectivity04

    Im Kick-off zum Projekt konnte ich Marcus für einen Twitter-Kanal begeistern, schwups hatte ich das Twitter-Fähnchen in der Hand. Eine Woche später gab es das Konzept dazu und wiederum eine Woche später den WoMH Twitterkanal. In diesem Projekt lief alles wie im Zeitraffer oder besser gesagt, wie auf der Rennstrecke – dynamisch und mit viel Elan.

    Von Nadja Müller

     

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    Karo übt Staplerfahren

    Es ist kein Lampenfieber, das hochkommt. Denn im Cockpit sitze ich nicht. Es ist latente Aufregung, die ich als Person im Off verspüre. Gerade am ersten Tag der WoMH schauen alle ganz genau hin. In den zwei Wochen davor stellten Marcus und ich sämtliche Inhalte zusammen, sodass wir zum Go Live der Webseite schon etliches erreicht haben.

    Unseren Reporter Robert lernen wir bei uns in der Agentur kennen. Robert kommt mit frischen Croissants vom Bäcker seines Vertrauens. Das passt exzellent zu meinem Kaffee. Jeden Tag ist er auf der WoMH unterwegs – auf der Suche nach spannenden Stories über Menschen, Lösungen und Maschinen. Robert schreibt direkt im WordPress, funkt Marcus und mich über WhatsApp an. Erst Marcus, dann ich, lesen den Text. Nach beidseitigem d‘accord ist er auch schon online und auf dem Weg zum Übersetzer. Dieser Prozess entwickelt sich im Laufe der WoMH zu einem Flow.

    Meine Rolle in diesem Projekt: Walkie-Talkie-Koordinatorin und Coach. Denn jedes Signal erreicht mich, wird ge- und verortet und entsprechend weitergefunkt – bis es sein Ziel erreicht. Währenddessen piepst mein Handy im sportlichen Takt. „Jetzt geht‘s rund!“ Es sind Beiträge von Robert, Texte der Redakteure, Feedback vom Lektor, englische Versionen des Übersetzers; Tweets; Design Vorschläge; gebaute Seiten im WordPress; audiovisuelles Material, Feedback und Input von Marcus.

    WoMH_0133Raus aus diesen Rollen, rein in die WoMH als ganz normale Besucherin: Auf dem industriehaften Gelände der Fredenhagenhalle, trifft Internationalität auf Offenbach und neugierige Intralogistiker auf die Linde-Welt mit all ihren Produkten und Lösungen. Marcus gibt uns eine private Tour. Das ganze Show-Programm, was ich durch die Website verinnerlicht hatte, spielt sich nun vor meinen Augen ab. Es wirkt zum Teil ziemlich futuristisch, aber es ist Realität. Stapler fahren autonom herum und wissen genau, welche Palette sie umher manövrieren und wo sie wenden müssen, um die Rennstrecke nicht zu verlassen. Sie wirken lebendig. Auch ich fühle mich lebendig als ich mit Dilek in 10 Metern Höhe an einem Staplermast hänge.

    Von Karolin Hosenfelder

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