Newsroom von campus relations

  • 28. Oktober 2017 Maike Grunenberg

    Mit Analytik und Empathie zum Kommunikationserfolg

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    Wie stellt man Kommunikationsprobleme fest? Was ist eine SWOT-Analyse? Und wie sieht eigentlich ein fertiger PR-Konzeptplan aus?

    Das ist nur eine Auswahl an Fragen und Themen, die Frau Prof. Dr. Ulrike Röttger vergangenen Mittwoch (25.10.2017) während des Workshops zum Thema „Grundlagen der PR“ thematisierte. Den rund 60 teilnehmenden Mitgliedern von campus relations e.V. erläuterte sie die grundlegenden Arbeitsweisen der Public Relations – von der Analyse des IST-Zustandes bis hin zum fertigen Konzeptplan für einen Kunden.

    Doch wo setzt man überhaupt an? „Die Unternehmensziele sind der zentrale Bezugspunkt aller Maßnahmen“, so Röttger. Eine systematische Recherche nach Fakten sowie eine detaillierte Analyse des IST-Zustandes einer Organisation sei die notwendige Basis für die Konzeption eines SOLL-Zustandes. Zur Verdeutlichung dieses Prozesses betrachteten und diskutierten die Teilnehmer in Kleingruppen verschiedene PR-Prozess-Modelle. Diese sollten als systematische Strukturierungshilfe dienen und zeigen, dass bei jedem Vorgehen eine prozessbegleitende Evaluation wichtig ist.

    Auch die Vorstellungen auf Seiten des Kunden spielten eine wichtige Rolle. Obwohl die Organisationen „oftmals vermutlich selbst keine konkrete Vorstellung davon haben, was sie eigentlich wollen“, wie eine Teilnehmerin einräumte, sei der Dialog zwischen Kunde und PR-Verantwortlichem essentiell.

    Auf Basis des IST-Zustandes und der Unternehmensziele konnten im nächsten Schritt mögliche Maßnahmen konzipiert und umgesetzt werden. Letztlich muss man sich jedoch auch die Frage stellen: Welche konkreten PR-Ziele sollen erreicht werden? Denn erst, wenn diese Ziele messbar sind, kann das PR-Konzept auch evaluiert und gegebenenfalls optimiert werden, lernten die Teilnehmer.

    Die grundlegenden Vorgehensweisen der PR bilden für unsere Vereinsarbeit von campus relations e. V. eine unerlässliche Basis. Besonders zum Semesterstart war der Workshop ein guter Einstieg für unsere zahlreichen neuen Mitglieder. Wir danken Frau Prof. Dr. Ulrike Röttger für die Gestaltung und Durchführung dieses spannenden Workshops!

     

    Alexandra Wycisk & Ann-Kathrin Scheper

     

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