Home
Das Karriereportal für
Young Professionals
der Kommunikationsbranche
Partner:
PR Career Center GbR
Corneliusstraße 16-18
40215 Düsseldorf
Tel.: +49 211 24794 618
Fax: +49 211 24794-199


Interkulturelles Arbeiten: Wie man es richtig macht Erfahrungsbericht von Sarah Schrader

Die Globalisierung führt Menschen näher zusammen - auch und gerade im Job. Wer sich auf interkulturelles Arbeiten vorbereitet und lernt, worauf es bei länderübergreifender Kommunikation ankommt, profitiert von besseren Aufsteigschancen. Sarah Schrader, Trainee Communications & Government Relations bei BASF in Ludwigshafen, hat sich genau deshalb für ein Masterstudium im Ausland entschieden. In ihrem Erfahrungsbericht erzählt sie, was sie in dieser Zeit für ihre Karriere gelernt hat.

Sarah SchraderWährend meines Masterstudiums an der Manchester Metropolitan University, UK in International Public Relations habe ich mehr gelernt als nur die englische Sprache: Ich habe die Menschen vor Ort und ihre Art zu denken und zu kommunizieren miterleben dürfen. Die ist für mich persönlich wie auch beruflich ein großer Gewinn. Ich denke, dass diese Erfahrungen in unserer heutigen, globalisierten Welt ganz essentiell sind.

Mein Masterkurs in England war aus einem bunten Mix von internationalen Studierenden und Einheimischen zusammen gesetzt. Dabei habe ich Teamwork auf einer ganz neuen Ebene kennen gelernt. Ich habe während des Studiums zum Beispiel erlebt, wie unterschiedlich die Herangehensweisen an bestimmte Aufgaben von Engländern, Indern, Nigerianern oder Russen im Vergleich zu uns Deutschen sein können. Da ich momentan ein Volontariat in der Unternehmenskommunikation der BASF absolviere, profitiere ich täglich von meinen interkulturellen Erfahrungen. Die BASF ist ein großes, international agierendes Unternehmen der chemischen Industrie und gerade in der Kommunikation ist es wichtig, sich in seinen Gegenüber hineinzuversetzen und ihn zu verstehen. Ich bin davon überzeugt, dass mir meine internationalen Erfahrungen im Arbeitsalltag dabei sehr helfen.

Durch meine Zeit im Ausland habe ich auch gelernt flexibel zu sein und mich auf Unbekanntes einzustellen. Auch dies ist eine wichtige Übung für den Start ins Berufsleben. Nicht zuletzt habe ich beobachten können, wie sich die PR- und Medienwelt eines anderen Landes gestalten, was mir neue Impulse für meine eigene berufliche Planung gegeben hat. Alles in allem kann ich jedem einen Aufenthalt im Ausland während des Studiums nur empfehlen!

----

Wer sein Studium bereits abgeschlossen hat, eine Ausbildung in Deutschland absolviert oder bereits im Beruf steht, und sich in Sachen interkultureller Kommunikation weiterbilden will, kann sich noch für Modul 6 "Interkulturell Denken und International Kommunizieren" der Junior Acadamy anmelden. Der zweitägige Workshop mit Ute Richter und Dr. Holger Sievert findet am 10. und 11. Juni 2011 in Düsseldorf Statt. Weitere Informationen gibt es in der Broschüre der Junior Acadamy.

Medienpartner: