
Karrierebarometer zur „Generation Y“: Sind die Young Professionals so schlimm wie ihr Ruf?
Die Generation Y drängt auf den Arbeitsmarkt: Als verhätschelt, sich selbst überschätzend und fordernd sind die Ein- und Aufsteiger heute verschrien. Zu Recht? Und wie sieht das speziell in der PR-Branche aus? Dieser Frage gehen wir in unserem aktuellen Karrierebarometer nach.
Die Klischees über die 1980er Geburtenjahrgänge sind so vielfältig wie widersprüchlich: Die Ein- und Aufsteiger von heute wollten einerseits das Leben genießen, seien gleichzeitig aber besonders ehrgeizig. Im Kindesalter verhätschelt, so die Meinung, stellen sie heute überzogene Ansprüche an ihre Arbeitgeber. Ihr eigenes Verhalten sei hingegen illoyal und individualistisch. Andererseits bringen sie mit genau diesen Eigenschaften ihr Unternehmen voran: Positiv werden „Ypsilonern“ hohe Leistungsbereitschaft und gute Bildung nachgesagt. Doch ganz besonders wollen sie von der Sinnhaftigkeit ihrer Tätigkeit überzeugt sein, woher die Betitelung als Generation „Why“ rührt.
Doch ist dem tatsächlich so? Vor allem: Treffen diese – oft negativen, zum Teil aber auch positiven – Vorurteile auf Berufseinsteiger der PR-Branche zu? Dem gehen wir gemeinsam mit dem PR-Journal im Juni in unserer Umfrage „Karrierebarometer“ nach. Insbesondere junge PRler und solche, die es werden wollen, sind herzlich zur Teilnahme eingeladen!
Über das Karrierebarometer
Das Karrierebarometer ist ein gemeinsamer Service des PR Career Centers und des Internetportals „PR-Journal“. Die Erkenntnisse aus den Befragungen sollen dazu beitragen, insbesondere Young Professionals in der PR-Branche optimal bei ihrer beruflichen Weichenstellung zu unterstützen und die kritische Diskussion über den Arbeitsmarkt PR zu fördern.