Newsroom von A&B One

  • 2. März 2018 A&B One

    Trainee-Kolumne Berlin #6: Happy End im wahrsten Sinne

    Warum das „Happy End“ im Titel diesen Beitrag genau auf den Punkt bringt? Weil es geschafft ist! Ich habe mein Traineeship erfolgreich abgeschlossen und gehöre jetzt dem A&B One Team als Juniorberaterin an. Diese Beförderung ist nun die perfekte Möglichkeit, das letzte Jahr Revue passieren zu lassen und einen Blick in die Zukunft zu werfen.

    Wie ihr bereits in meinen vorigen Beiträgen lesen konntet, war ich als Trainee eng in etliche Projekte eingebunden. Daher gehörte zu meinen ersten Learnings, zu verstehen, wie Prozesse in einer Kommunikationsagentur ablaufen und wie Leistungen entstehen: von Kommunikationsstrategien bis hin zu konkreten Maßnahmen, etwa Flyer oder Social-Media-Post. Darüber hinaus konnte ich bei eigenverantwortlich betreuten Projekten meine Projektmanagement-Skills verbessern. Dabei war es wichtig, auch bei hundert kleinen Schritten die Fäden zusammenzuhalten, richtig zu priorisieren und die manchmal knappe Zeit effektiv zu nutzen. Ich habe festgestellt, dass das Zeitmanagement gerade für Berufseinsteiger oft eine große Herausforderung ist: Zur Meisterin bin ich auch noch nicht geworden, befinde mich aber bestimmt auf einem guten Weg.

    Und nun zur wohl wichtigsten Frage, nämlich: „Lohnt sich ein Traineeship in der Kommunikationsbranche?“ Die beantworte ich persönlich eindeutig mit „ja“. Ob man nun Kommunikationswissenschaft studiert hat, oder – so wie ich – einen anderen Studienschwerpunkt hatte, ist ein Traineeship für den beruflichen Einstieg in die Branche absolut empfehlenswert. Denn dies ist im Prinzip schon eine „kleine“ Beraterposition, jedoch mit intensiver Betreuung und einem „right to make mistakes“. Mir persönlich hat das Jahr als Trainee viel gebracht – und diese Erfahrungen nehme ich für die nächste Etappe mit.

    Doch was erwartet mich jetzt eigentlich als Juniorberaterin? Dazu kann ich nach über einem Monat in der neuen Rolle auch schon etwas sagen: Mein Aufgabenfeld ist bereits breiter gefächert und ich bin in mehrere Kundenprojekte involviert. Das bedeutet unterm Strich, dass ich mich mit mehr spannenden Themen befasse. Mit wachsender Verantwortung ändert sich aber nicht nur die Anzahl der Aufträge, sondern auch teils ihre Art. Kürzlich habe ich zum Beispiel erstmals einen Workshop mitkonzipiert und achte zudem auch auf das Kostencontrolling meiner Teilprojekte. Somit: Auf ein erfolgreich beendetes Traineeship und zukünftige Herausforderungen als Juniorberaterin!

     

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